Gadi Eisenkots Yashar liegt in der jüngsten Umfrage knapp vor Benjamin Netanjahus Likud. Keines der politischen Lager verfügt derzeit über eine sichere Mehrheit.
In Nürnberg ließ man Raum zum Gedenken: Am 7. Oktober 2026 fand im Staatstheater die szenische Lesung »Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober« statt.
Syrien verurteilte die Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien, schloss militärische Hilfe aber aus. Unterdessen geht die Offensive der Regierungstruppen im Jemen voran.
Die Frage, wer die Verantwortung dafür trägt, dass der Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 nicht verhindert wurde, ist zu einem zentralen Wahlkampfthema geworden.
Die Erinnerung an das Leid, das die Hamas mit dem 7. Oktober brachte, sollte der Auftakt für eine Zukunft sein, in der die Terrorgruppe nichts mehr zu sagen hat.
Von Yaakov Eine Militärquelle widersprach den »NAZA«-Behauptungen und beschrieb den mehrstufigen Prozess, den die IDF zur Genehmigung von Luftangriffen in Gaza anwenden..
Abrahams »NAZA« wurde just von jener Zeitung produziert, in der der Regisseur 2025 eine der dreistesten Manipulationen des Gaza-Krieges publizieren durfte.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Ahmad Mansour über sein neues Buch »Haltung ohne Hass«, die Folgen des 7. Oktober und die Notwendigkeit demokratischer Streitkultur.
Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.
Gadi Eisenkots Yashar liegt in der jüngsten Umfrage knapp vor Benjamin Netanjahus Likud. Keines der politischen Lager verfügt derzeit über eine sichere Mehrheit.
Die Frage, wer die Verantwortung dafür trägt, dass der Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 nicht verhindert wurde, ist zu einem zentralen Wahlkampfthema geworden.
Die Erinnerung an das Leid, das die Hamas mit dem 7. Oktober brachte, sollte der Auftakt für eine Zukunft sein, in der die Terrorgruppe nichts mehr zu sagen hat.
Drei Jahre nach dem 7. Oktober rekapituliert Lisa Vavra ihre Erlebnisse am Morgen des Schwarzen Schabbat – und wie sich ihr Leben seitdem verändert hat.
Von Joshua Marks. Israel setzte gestern um 6:29 Uhr seine Flaggen auf Halbmast, um die Gedenkfeiern zu Ehren der gefallenen Soldaten und Opfer des Angriffs von 2023 einzuleiten.
Die US-Blockade hat die Rohölexporte des Iran zum Erliegen gebracht, erklärte der Chef der Zentralbank. Auch die Subventionierung von Benzin musste teilweise ausgesetzt werden.
Die Verhältnisse im heutigen Iran haben einen Punkt erreicht, an dem die Menschen nicht mehr fragen: »Was wollen wir?« Sie fragen: »Worauf können wir verzichten?«
Der US-Finanzminister erklärte, wer die Sanktionen gegen das Regime missachtet, werde als Helfer des Iran betrachtet und vom globalen Finanzsystem abgeschnitten.
Wie der Tod von Jina Mahsa Amini, die vor vier Jahren wegen unzureichender Verschleierung von der Sittenpolizei umgebracht wurde, den Iran für immer veränderte.
Von Negar Jokar. Im Iran werden zunehmend weibliche politische Gefangene zur Zielscheibe einer neuen Repressionswelle und sind unmittelbar von Hinrichtung bedroht.
In Nürnberg ließ man Raum zum Gedenken: Am 7. Oktober 2026 fand im Staatstheater die szenische Lesung »Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober« statt.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Ahmad Mansour über sein neues Buch »Haltung ohne Hass«, die Folgen des 7. Oktober und die Notwendigkeit demokratischer Streitkultur.
Der türkische Justizminister erklärt, gegen 162 Verdächtige, neun Vereine und dreizehn Unternehmen werde ermittelt, um »Kinder, die Institution der Familie und die öffentliche Ordnung« zu schützen. Die türkischen Behörden gingen in der Nacht von Samstag auf Sonntag hart gegen mehrere LGBTQ-Gruppen und Einzelpersonen vor. Dabei nahmen sie Dutzende Mitglieder fest, drangen in Vereinsbüros ein und führten Razzien in beliebten Treffpunkten durch. In einer Eskalation der seit einem Jahrzehnt andauernden Repression gegenüber LGBTQ-Gruppen fanden ab ein Uhr nachts gleichzeitige Polizeirazzien in den Großstädten Istanbul, Ankara, Izmir, Aydin und Mersin statt. Justizminister Akin Gurlek erklärte in den sozialen Medien, dass die Ermittlungen…
Von Joshua Marks. Erdoğan erklärte, die Welt solle den »Machenschaften des Völkermordnetzwerks« in Gaza nicht tatenlos zusehen, wie sie es bei Hitler oder Pol Pot getan habe.
Von Paushali Lass. Die Sicherheitsordnung, die sich von Südasien bis zum Persischen Golf erstreckt, verändert sich auf eine Weise, die nicht länger anhand einzelner Konflikte verstanden werden kann.
Syrien verurteilte die Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien, schloss militärische Hilfe aber aus. Unterdessen geht die Offensive der Regierungstruppen im Jemen voran.
Das Gesetz soll die als Volksmobilisierungskräfte bekannten schiitischen Milizen den irakischen Streitkräften angliedern und sie deren Oberbefehlshaber unterstellen.
Der omanische Terrorist wurde als Hamam al-Hammami identifiziert, dessen Bewerbung als Pilot dreimal abgelehnt worden war, bevor er in Dubai eingestellt wurde.
Von Sarah N. Stern. Saudi-Arabien steckt in Schwierigkeiten, da die Huthi-Milizen nun die Meerenge von Bab al-Mandab kontrollieren – und Hilfe aus der Türkei und Pakistan bleibt aus.
Regierungschef Rashad al-Alimi ruft die Jemeniten dazu auf, sich den Streitkräften im Kampf gegen die Huthi anzuschließen, während die UNO vor einer Hungersnot warnt.
Am 30. September sollte nicht nur der Abzug der US-Truppen aus dem Irak abgeschlossen, sondern auch die Entwaffnung der schiitischen Milizen in Gang gekommen sein.
Das Office to Combat Antisemitism des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani will etwas bekämpfen, von dem es nicht erklärt, was es eigentlich sein und wie es aussehen soll.
Israel hat auf einer Website Material zusammengestellt, das die von der UNO erhobenen Vorwürfe im Anschluss an das Hamas-Massaker einer Überprüfung unterzieht.
Die New York Times steht exemplarisch für eine mediale Empathieverteilung, in der selbst das Trauma der Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober relativiert wird.
Abbas‘ Autonomiebehörde zahle weiterhin Geld an Terroristen und verherrliche Terrorakte, gab die US-Regierung in ihrer Erklärung für die Visumsverweigerung an.