Von David Isaac. Die Hamas beabsichtigt, Trumps Pläne für die Zeit nach dem Gazakrieg von innen heraus zu untergraben, indem sie den Legislativrat mit ihren Handlangern besetzt.
Iraks Ministerpräsident Ali al-Saidi hat einen Vorschlag abgelehnt, nach dem einige Truppen der Anti-IS-Koalition nach ende der Frist im Land verbleiben sollten.
Von Paushali Lass. Die Sicherheitsordnung, die sich von Südasien bis zum Persischen Golf erstreckt, verändert sich auf eine Weise, die nicht länger anhand einzelner Konflikte verstanden werden kann.
Wegen der Demonstrationen von Anfang des Jahres verurteilte ein Revolutionsgericht in Isfahan zehn Demonstranten zum Tode und sechs weitere zu Haftstrafen.
Die Ars Electronica zeichnet das antiisraelische Projekt von Forensic Architecture aus und erklärt, dass sie damit nur zu offener Debatte einladen wolle.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sama Maani über seinen aktuellen Roman »Zu Besuch bei Onkel Napoleon«, die Geschichte des Iran und die feministischen Proteste.
Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.
Von David Isaac. Die Hamas beabsichtigt, Trumps Pläne für die Zeit nach dem Gazakrieg von innen heraus zu untergraben, indem sie den Legislativrat mit ihren Handlangern besetzt.
Bei der Palästinensischen Autonomiebehörde bestand die Sorge, eine getrennte Kandidatur der drei Parteien könnte zu einem Scheitern an der 3,25 Prozent führen.
PMW-Recherchen zeigen, wie palästinensische Kinder in Schulen der Autonomiebehörde auf die Ermordung von Israelis eingestimmt werden und den 7. Oktober verherrlichen.
Von Enrico Pfau. Francesca Albaneses Antisemitismusverständnis blendet nicht nur camouflierte Formen von Judenhass aus, sondern verklärt auch antisemitische Ressentiments zu Kritik.
Warum die Kandidatur von Amcha Yisrael den Netanjahu-Block schwächen und ihm letztlich die für eine Regierungsbildung notwendige Mehrheit kosten könnte.
Wegen der Demonstrationen von Anfang des Jahres verurteilte ein Revolutionsgericht in Isfahan zehn Demonstranten zum Tode und sechs weitere zu Haftstrafen.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sama Maani über seinen aktuellen Roman »Zu Besuch bei Onkel Napoleon«, die Geschichte des Iran und die feministischen Proteste.
Das iranische Regime kann sich die Subventionierung des Benzinpreises nicht mehr leisten, hat jedoch Bedenken, dass eine Erhöhung Unruhen hervorrufen könnte.
Aufgrund der ideologisch motiverten Leugnung sozialer Realitäten durch das Regime verschärft sich die Krise der sexuellen Gesundheit im Iran immer weiter.
Vom Anstieg der sexuell übertragbaren Krankheiten bis hin zur Armutsprostitution: Die iranische Krise zeigt sich auch im Bereich der sexuellen Gesundheit.
Von Kamyar Behrang. Die jüngsten militärischen Ernennungen im Iran deuten auf eine Strategie hin, die vor allem darauf abzielt, das Regime in einem langen Krieg zu erhalten.
Von Enrico Pfau. Das Denken Francesca Albaneses und der »kritischen Wissenschaftler«, die sich für sie einsetzen, sind zumindest teilweise durch ähnliche Strukturelemente geprägt.
Von Enrico Pfau. Daniel Loick fühlt sich denunziert, weil im Philosophie-Magazin eine Solidaritätsbekundung für Francesca Albanese in die Nähe des Antisemitismus gerückt werde.
Die Ars Electronica zeichnet das antiisraelische Projekt von Forensic Architecture aus und erklärt, dass sie damit nur zu offener Debatte einladen wolle.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Odelia Haroush über das SERET-Filmfestival, das dem Berliner Publikum vom 30.8. bis 7.9. israelische Filme präsentiert.
Auf den ersten Blick hat der Streit um das Schwimmbad an der Berliner Volksbühne nichts mit Israel zu tun. Doch zeigen sich verblüffende Parallelen im Diskurs.
Von Paushali Lass. Die Sicherheitsordnung, die sich von Südasien bis zum Persischen Golf erstreckt, verändert sich auf eine Weise, die nicht länger anhand einzelner Konflikte verstanden werden kann.
Dies erklärte der türkische Präsident gegenüber dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, der sich auf einem zweitägigen Besuch in Ankara befand.
Von Türkü Avci. Wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan von einer geschwächten und zersplitterten Opposition profitieren und eine dritte Amtszeit erreichen könnte.
Iraks Ministerpräsident Ali al-Saidi hat einen Vorschlag abgelehnt, nach dem einige Truppen der Anti-IS-Koalition nach ende der Frist im Land verbleiben sollten.
Badr Abdelatty bezeichnet die Beziehungen zu Israel als swoeit gut und warnt vor einem Transfer von Bewohnern des Gazastreifens auf dien ägyptischen Sinai.
Der Schritt markiert eine Wende in der US-Politik gegenüber Syrien, das 1979 in die Liste der staatlichen Förderer des Terrorismus aufgenommen worden war.
Die Hisbollah sei ein Ableger der iranischen Quds-Einheit und stelle keine libanesische Widerstandsbewegung dar, erklärte ein Vertreter des US-Außenministeriums.
Damaskus und Jerusalem erörterten einen Kommunikationsmechanismus unter Einbeziehung Ankaras, der eine Eskalation auf syrischem Gebiet verhindern soll.
Eine Passagierin, die von Seattle nach Tel Aviv geflogen war, fand in ihrem aufgegebenen Gepäck einen handgeschriebenen Zettel mit der Aufschrift »Fuck Israel«.
Obwohl immer neue Fälle von Mitarbeitern mit Verbindungen zu Terrorgruppen auftauchen, tut die UNO jeden neuen Fall als eine Art überraschenden Betriebsunfall ab.
Von Michael Freund. Juden prägten das Bild von Karatschi, der größten Stadt Pakistans, bevor Ressentiment und Feindschaft sie schließlich zu Flucht und Auswanderung zwangen.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Karin Stögner über die Verschränkung von Antisemitismus und Sexismus, die Reaktionen auf den 7. Oktober und ihr neues Buch.