Israel hat auf einer Website Material zusammengestellt, das die von der UNO erhobenen Vorwürfe im Anschluss an das Hamas-Massaker einer Überprüfung unterzieht.
Die New York Times steht exemplarisch für eine mediale Empathieverteilung, in der selbst das Trauma der Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober relativiert wird.
Abbas‘ Autonomiebehörde zahle weiterhin Geld an Terroristen und verherrliche Terrorakte, gab die US-Regierung in ihrer Erklärung für die Visumsverweigerung an.
Eine Passagierin, die von Seattle nach Tel Aviv geflogen war, fand in ihrem aufgegebenen Gepäck einen handgeschriebenen Zettel mit der Aufschrift »Fuck Israel«.
Obwohl immer neue Fälle von Mitarbeitern mit Verbindungen zu Terrorgruppen auftauchen, tut die UNO jeden neuen Fall als eine Art überraschenden Betriebsunfall ab.
Von Michael Freund. Juden prägten das Bild von Karatschi, der größten Stadt Pakistans, bevor Ressentiment und Feindschaft sie schließlich zu Flucht und Auswanderung zwangen.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Karin Stögner über die Verschränkung von Antisemitismus und Sexismus, die Reaktionen auf den 7. Oktober und ihr neues Buch.
Abdul El-Sayed, der den jüdischen Staat ablehnt und Umgang mit Terrorunterstützern pflegt, wird als demokratischer Kandidat für Michigan in die Senatswahl ziehen.
Dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zur Persona non grata im Big Apple erklärte, war eine Geste, die judenfeindliche Ressentiments schürt.
Von Rikki Zagelbaum. Mit 82 zu 43 Stimmen haben die Mitgliedsstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs beschlossen, den Chefankläger Karim Khan seines Amtes zu entheben.