Die Medien erfinden Maßstäbe, um Israel dafür zu kritisieren, dass es nur seinen eigenen Bürgern das Wahlrecht gewährt, während sie es Abbas durchgehen lassen, diktatorisch zu regieren.
El-Sayeds Einzug in den US-Senat markiert einen Durchbruch der israelkritischen Linken. Der Mamdani-Effekt erreicht die Bundespolitik zu einem brisanten Zeitpunkt im Nahostkonflikt.
Am 4. November 1995 ermordete der jüdische Rechtsextremist Jigal Amir den israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin, weil dieser einen Ausgleich mit den Palästinensern suchte.
Ob es um die Regierungsbildung in Berlin geht, Wahlen im US-Bundesstaat Michigan oder Krawalle in Spanien: Für die taz ist stets Israel der Drahtzieher.
Der israelische Präsident Isaac Herzog rief im Vorfeld der heute beginnenden Konsultationen mit den Knesset-Fraktionen zu Offenheit in den Verhandlungen auf.
Das iranische Regime versucht, die fatale Wirtschaftskrise zu lösen, indem es die Ökonomie zum Werk Gottes erklärt, in dem die Engel die Preisbildung bestimmen.
Der katarische Sender al Jazeera zeigte einen von Mohammed Deif unterzeichneten Angriffsbefehl, zusammen mit Videos, in denen Hamas-Führer Kampfpläne besprechen.
Während die iranische Armee erklärte, sie habe russische Kampfjets gekauft, stufte das Außenministerium die britische Marine und Luftwaffe als Terrorgruppen ein.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Karoline Preisler über die antisemitische Radikalisierung der Protestszene und die Allianz zwischen Linken und Islamisten.
Die jüngsten Unruhen haben eine Debatte neu entfacht, die jüdische Familien seit Jahren beschäftigt: Ist Frankreich noch ein Land, in dem sie ihre Zukunft sehen?
Der Irak besitzt ein lange jüdische Geschichte, die bis auf das babylonische Exil im Jahr 586 v. Chr. zurückgeht und mit der Vertreibung im 20. Jahrhundert endete.