Aufgrund der ideologisch motiverten Leugnung sozialer Realitäten durch das Regime verschärft sich die Krise der sexuellen Gesundheit im Iran immer weiter.
Von Eyal Dror. In einer Strategie der Diversifizierung versucht Syrien, mit vielen Ländern Beziehungen einzugehen, statt von einer oder zwei Mächten abhängig zu sein.
Israel betrachtet die Türkei momentan als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung, weshalb es eine verstärkte Präsenz Ankaras in Syrien nicht dulden kann.
Obwohl immer neue Fälle von Mitarbeitern mit Verbindungen zu Terrorgruppen auftauchen, tut die UNO jeden neuen Fall als eine Art überraschenden Betriebsunfall ab.
Vom Anstieg der sexuell übertragbaren Krankheiten bis hin zur Armutsprostitution: Die iranische Krise zeigt sich auch im Bereich der sexuellen Gesundheit.
Die Parlamentssprecher des Iran und des Irak veröffentlichten konfligierende Bilder zur Frage, ob der Golf als »Persischer« oder »Arabischer« bezeichnet werden soll.
Der israelische Minister trägt Verantwortung für seine extremen Aussagen, muss allerdings auch für das kritisiert werden, was er tatsächlich gesagt hat.
Von Tal Beeri. Die Demontage von militärischer Infrastruktur reicht nicht aus, wenn zugleich den zivilen Strukturen der Hisbollah die Rückkehr in den Südlibanon gestattet wird.