Der Schweizer Schriftsteller erkannte früh, dass hinter dem Antizionismus nichts anderes als eine gesellschaftliche tolerierte Version des Antisemitismus steckt.
Was in Österreich und Deutschland schon länger Praxis ist, hält nun auch in der Schweiz Einzug. Eine Baslerin mit kurdischen Wurzeln wird der Terrorunterstützung beschuldigt und kurzerhand ihr Pass eingezogen. [caption id="attachment_48152" align="alignleft" width="300"] Türkisches Konsulat Zürich (Quelle: Google Streetview)[/caption] „Ein Routinebesuch auf dem türkischen Konsulat in Zürich endete für Dilan* (33) mit einer bösen Überraschung. Die Baslerin mit kurdischen…
„Die Schweiz stellt ihre Zahlungen an das UNO-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge UNRWA vorläufig ein. Grund dafür ist ein interner Bericht, in dem der Führung Amtsmissbrauch, Missmanagement und Vetternwirtschaft vorgeworfen wird. Leiter des Hilfswerks ist seit 2013 der Schweizer Pierre Krähenbühl. (…) Das EDA [Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten] sei am Montag vom Generalsekretär des Hilfswerks, Pierre Krähenbühl, über eine laufende…
Von Alex Feuerherdt Der Schweizer Ex-Nationalrat Geri Müller ist bekannt für seine antiisraelische Gesinnung. Nun hat ihm die Neue Zürcher Zeitung die Gelegenheit gegeben, sie in einem Gastbeitrag ein weiteres Mal auszubreiten. Dass die Dämonisierung des jüdischen Staates wie stets in einen menschenrechtlichem Jargon daherkommt, vermag nicht über Müllers eigentliches Anliegen hinwegzutäuschen. In ihrer letzten Sonntagsausgabe des vergangenen Jahres hat…
[caption id="attachment_29491" align="alignleft" width="197"] Quelle: Juerg.hug – Jürg-Peter Hug, Zürich, CC BY-SA 3.0[/caption] „Tatsächlich stellt das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) Juden entweder als schläfengelockte ultrareligiöse Fundamentalisten aus dem Jerusalemer Viertel Mea Shearim dar oder als nationalistische israelische Kriegstreiber. Das scheint angesichts von über 200 jüdischen Nobelpreisträgern in verschiedensten Kategorien reichlich eindimensional. Als Antwort auf die Frage, weshalb sich die…