Kurz vor dem geplanten Besuch des irakischen Premierministers in Riad gratulierte die Kataib Hisbollah den jemenitischen Huthi zu ihren Angriffen auf Saudi-Arabien.
Die neue Führung in Syrien sucht einen Weg zum Frieden mit Israel, ohne die Stabilität des eigenen Landes und dessen staatliche Souveränität aufs Spiel zu setzen.
Laut UNO wurden seit Beginn der Kämpfe im Jemen mehr als 200.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben und die humanitäre Hilfe für 800.000 ist unterbrochen.
Ilham Ahmed sagt, die Integration habe zwar Fortschritte gebracht, doch die Beteiligung und Vertretung von Frauen in staatlichen Institutionen nehme ab.
Im Zuge der Integration der Syrischen Demokratischen Kräfte in die Armee des Landes wurde deren Kommandeur im August zum Berater des Präsidenten ernannt.
Die Sicherheitsbehörde der Region Kurdistan hat bewaffnete Zellen des Islamischen Staates zerschlagen und dabei fast zwei Dutzend Mitglieder festgenommen.
Syrien verurteilte die Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien, schloss militärische Hilfe aber aus. Unterdessen geht die Offensive der Regierungstruppen im Jemen voran.
Das Gesetz soll die als Volksmobilisierungskräfte bekannten schiitischen Milizen den irakischen Streitkräften angliedern und sie deren Oberbefehlshaber unterstellen.