Von Carice Witte. Jordanien braucht Investitionen und ein größeres Exportpotenzial. Pekings Kapital und industrielle Kapazitäten könnten dabei helfen, bergen aber auch Gefahren.
Iraks Ministerpräsident Ali al-Saidi hat einen Vorschlag abgelehnt, nach dem einige Truppen der Anti-IS-Koalition nach ende der Frist im Land verbleiben sollten.
Badr Abdelatty bezeichnet die Beziehungen zu Israel als swoeit gut und warnt vor einem Transfer von Bewohnern des Gazastreifens auf dien ägyptischen Sinai.
Der Schritt markiert eine Wende in der US-Politik gegenüber Syrien, das 1979 in die Liste der staatlichen Förderer des Terrorismus aufgenommen worden war.
Die Hisbollah sei ein Ableger der iranischen Quds-Einheit und stelle keine libanesische Widerstandsbewegung dar, erklärte ein Vertreter des US-Außenministeriums.
Damaskus und Jerusalem erörterten einen Kommunikationsmechanismus unter Einbeziehung Ankaras, der eine Eskalation auf syrischem Gebiet verhindern soll.
Syriens Außenminister Asaad al-Shaibani erklärte, er hoffe, dass Israel die historische Chance ergreift, die Spannungen zwischen den beiden Ländern abzubauen.
Eine Auswertung von 136 Lehrbüchern stellte eine Mäßigung sowie Reformen im saudischen Lehrplan fest, die mit einem Rückgang extremistischer Inhalte einhergehen.
Von Eyal Dror. In einer Strategie der Diversifizierung versucht Syrien, mit vielen Ländern Beziehungen einzugehen, statt von einer oder zwei Mächten abhängig zu sein.
Israel betrachtet die Türkei momentan als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung, weshalb es eine verstärkte Präsenz Ankaras in Syrien nicht dulden kann.
Die Parlamentssprecher des Iran und des Irak veröffentlichten konfligierende Bilder zur Frage, ob der Golf als »Persischer« oder »Arabischer« bezeichnet werden soll.
Von Tal Beeri. Die Demontage von militärischer Infrastruktur reicht nicht aus, wenn zugleich den zivilen Strukturen der Hisbollah die Rückkehr in den Südlibanon gestattet wird.
Während die mit Teheran verbündeten Milizen sich weigern, ihre Waffen vor einem vollständigen US-Rückzug abzugeben, kam es zum Eklat zwischen dem Irak und dem Iran.
Die Huthi arbeiten daran, die Voraussetzungen für die Eroberung der Meerenge von Bab al-Mandab zu schaffen, erklärte der jemenitische Informationsminister.