Teams aus Jerusalem und Beirut werden sich in Rom treffen, um ein umfassendes Friedensabkommen auszuarbeiten, das nach der Ausschaltung der Hisbollah in Kraft treten kann.
Von Yaakov Lappin. Das wegweisende Abkommen ermöglicht es Israel, weiterhin gegen die Hisbollah vorzugehen, jedoch bestehen Zweifel an der Durchsetzungsfähigkeit der libanesischen Streitkräfte.
Der neue irakische Premierminister Ali al-Saidi arbeitet daran, die Spannungen mit den Golfstaaten abzubauen, die im Zuge des Irankriegs entstanden waren.
Die jüngsten Vermittlungsbemühungen erlauben es Pakistan, zwischen Saudi-Arabien, dem Iran und den USA eine Balance zu suchen und seine Rolle in der Region zu stärken.
Die zwei wichtigeren Erfolge aus israelischer Sicht sind Beiruts Anerkennung von Jerusalems Souveränität und die Kopplung eines IDF-Rückzugs an die Entwaffnung der Hisbollah.
Nach einer neunjährigen Aussetzung der Todesstrafe hängte Jordanien am vergangenen Wochenende sechs Männer wegen Mordes an Sicherheitskräften im Zuge von Terrorismus und Drogendelikten.
Der syrische Staatschef forderte Beirut und die internationale Gemeinschaft auf, eine politische Lösung zur Beendigung des Libanon-Konflikts voranzutreiben.
Der Journalist Mustapha al-Maazouzi lastete die Niederlage gegen Argentinien der jüdischen »Mafia« an, die Algerien für seine Position zu Gaza bestrafen wolle.
Hisbollah-Führer Naim Qassem erklärt, mit dem Memorandum habe eine Verschiebung des regionalen Gleichgewichts zugunsten des »Widerstands« stattgefunden.
Irak und Syrien haben einen gemeinsamen Ausschuss gebildet, um die Rückkehr von rund 10.000 Irakern zu erleichtern, die sich derzeit in Syrien aufhalten.
US-Präsident Donald Trump erklärte, wenn Israel die Hisbollah nicht effektiver besiegen könne, dann sollte Syrien den Kampf gegen die Terrorgruppe übernehmen.