Ende April gab das irakische Innenministerium bekannt, eine Reihe von Auslandsoperationen zur Zerschlagung von Schmuggelnetzwerken durchgeführt zu haben.
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hat nach einem fast fünfjährigen Embargo die Wiederaufnahme libanesischer Exporte in das Königreich angeordnet.
Mit dem Ende der Machtordnung in Damaskus ist die bisherige Stabilität an Israels Nordostgrenze verschwunden. An ihre Stelle tritt ein Gefüge neuer Akteure.
Der Irak ist eines der Länder, das am stärksten vom Klimawandel betroffen ist: Temperaturen jenseits der vierzig Grad sind dort Anfang Juni schon keine Seltenheit mehr.
Von Khaled Abu Toameh. Die Führung des Libanon hat das Problem erkannt. Die Frage ist, ob sie den Mut und die uneingeschränkte Unterstützung der USA hat, um es zu lösen.
Syrien hat bekannt gegeben, dass die früher als »Palästina-Abteilung« bekannte Sicherheitsabteilung in Damaskus, in »Abteilung für Sonderaufgaben« umgetauft wird.
Der libanesische Präsident Joseph Aoun forderte Israel auf, Diplomatie dem Krieg vorzuziehen, und erklärte, Trump könne zur Beendigung des Konflikts beitragen.
Die Eingliederung folgt einem zwischen der syrischen Regierung und der kurdischen Regionalerwaltung geschlossenen Abkommen über die Integration kurdischer Verbände.
Der umfangreiche unterirdische Komplex im Südlibanon diente der Hisbollah als Unterschlupf für Terroristen und zum Beschuss israelischer Streitkräfte und Zivilisten.
Von Paushali Lass. Warum die militärische Einheit der islamischen Welt über Lippenbekenntnisse und symbolische Handlungen hinaus ein politischer Mythos bleibt.
von Habtom Ghebrezghiabher. Der Iran rüstet seinen Stellvertreter im Jemen systematisch auf und sorgt dafür, dass das Rote Meer ein Schauplatz anhaltender Aggressionen bleibt.
Von Sasha Silber. Israels Präsident Herzog warnte davor, dass der zunehmende Antisemitismus an den Hass erinnert, der das Massaker an den irakischen Juden im Jahr 1941 angeheizt hat.
Von Yaakov Lappin. Israel weitete seine Bodenoffensive über den Litani-Fluss hinaus aus, um die Kontrolle über die strategisch wichtige Anhöhe im Südlibanon zu erlangen.