Nach monatelangen iranischen Attacken reagierten die beiden arabischen Golfstaaten mit Angriffen auf Lager für Drohnen und Raketen in der Islamischen Republik.
Anfang August soll in Rom die siebte Runde der Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon stattfinden, nachdem es dort bereits Mitte Juli ein Treffen gab.
Von Noa Riven. Eine von Persönlichkeiten aus dem gesamten konfessionellen und politischen Spektrum des Libanon unterstützte Initiative gibt den Gegnern der Hisbollah neue Hoffnung.
Zuvor hatten die USA bekanntgegeben, die Grundlagen für eine milliardenschwere Partnerschaft mit Saudi-Arabien im Bereich der zivilen Kernenergie geschaffen zu haben.
Von Or Horvitz. Die Schwächung der militärischen Macht des Iran hat den Huthi die Gelegenheit geboten, sich als Anführer der regionalen »Achse des Widerstands« zu positionieren.
Während Israel freundschaftliche Beziehungen zu einer Reihe von afrikanischen Ländern unterhält, ist über seine Aktivitäten in der Sahelzone nur wenig bekannt.
Die Festung Beaufort gilt seit Jahrhunderten als strategischer Schlüssel zum Südlibanon. Heute wird der Kampf nicht mehr auf ihren Mauern geführt, sondern tief unter ihnen.
Die Ankündigung folgte auf einen von Angriff der jemenitischen Regierung auf den Flughafen von Sanaa, für den die Huthi das Nachbarland Saudi-Arabien verantwortlich machen.
Weil sie Gewalt gegen Frauen in einem Krankenhaus in Alexandria angeprangert hatte, hat ein ägyptisches Gericht eine ehemalige Ärztin zu einer Haftstrafe verurteilt.
Im Rahmen von Razzien zur Drogenbekämpfung konnte Syrien – zum Teil in Kooperation mit dem Irak – bedeutende Captagon-Produktions- und -schmuggelnetzwerke zerschlagen.
Im Zuge eines Rahmenabkommens mit den USA strebt der neue irakische Premierminister Ali al-Saidi die Entwaffnung der mit dem Iran verbündeten Milizen an.
Laut aktuellen Recherchen war die Frau von Diktator Bashar al-Assad viel tiefer in den Machtapparat und seine Verbrechen verstrickt als bisher allgemein angenommen.
Nach dem Ausscheiden der ägyptischen und anderer nordafrikanischer Mannschaften bei der Fußball-WM schossen antisemitische Verschwörungstheorien ins Kraut.
Von Joshua Marks. Ziel des von den USA vermittelten Treffens ist es, ein im vergangenen Monat erzieltes Rahmenabkommen voranzubringen, das die Entwaffnung der Hisbollah vorsieht.
Während ägyptische Funktionäre das Ausscheiden auf das Gaza-Engagement des Trainers zurückführten, machten Fans den Zionismus für die WM-Niederlage verantwortlich.