Von Paushali Lass. Begründet das unlängst in Mekka geschlossene Verteidigungsabkommen zwischen Saudi-Arabien, Pakistan und der Türkei so etwas wie eine »islamische NATO«?
In den letzten Wochen hat Saudi-Arabien etwas erreicht, worum es seit Jahren geworben hatte: eine Vereinbarung mit den USA über ein ziviles Atomprogramm.
Die Ölexporte des Irak sind laut Zahlen des Bagdader Ölministeriums von 100 Millionen Barrel im Februar auf rund 32 Millionen Barrel im Mai und Juni eingebrochen.
Hisbollah-Führer deutete an, dass die iranische »Achse des Widerstands« nicht nachgeben werde, bis Israel sich vollständig aus dem Libanon zurückgezogen habe.
Im Mena-Talk mit Isis Eligbali berichtet Basma Aldikhi zum zwölften Jahrestag des IS-Völkermords an den Jesiden über die aktuelle Lage der Überlebenden.
Auch wenn über die Details noch nicht viel bekannt ist, lässt sich feststellen, dass das saudische Atomprogramm nicht mit dem iranischen gleichgesetzt werden kann.
Der Angriff auf einen ägyptischen Hafen am Suezkanal sollte verdeutlichen, dass der Iran die weltweiten Energietransporte noch stärker stören kann als bisher.
Von Habtom Ghebrezghiabher. Die Huthi verhalten sich nicht mehr wie eine Rebellenbewegung, sondern wie eine Regionalmacht, die überzeugt ist, dass ihren Feinden der Wille zum Kampf fehlt.
Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.
Von Verena Buser. Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.