Im Mena-Talk mit Isis Eligbali berichtet Basma Aldikhi zum zwölften Jahrestag des IS-Völkermords an den Jesiden über die aktuelle Lage der Überlebenden.
Auch wenn über die Details noch nicht viel bekannt ist, lässt sich feststellen, dass das saudische Atomprogramm nicht mit dem iranischen gleichgesetzt werden kann.
Der Angriff auf einen ägyptischen Hafen am Suezkanal sollte verdeutlichen, dass der Iran die weltweiten Energietransporte noch stärker stören kann als bisher.
Von Habtom Ghebrezghiabher. Die Huthi verhalten sich nicht mehr wie eine Rebellenbewegung, sondern wie eine Regionalmacht, die überzeugt ist, dass ihren Feinden der Wille zum Kampf fehlt.
Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.
Von Verena Buser. Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.
Nach monatelangen iranischen Attacken reagierten die beiden arabischen Golfstaaten mit Angriffen auf Lager für Drohnen und Raketen in der Islamischen Republik.
Anfang August soll in Rom die siebte Runde der Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon stattfinden, nachdem es dort bereits Mitte Juli ein Treffen gab.
Von Noa Riven. Eine von Persönlichkeiten aus dem gesamten konfessionellen und politischen Spektrum des Libanon unterstützte Initiative gibt den Gegnern der Hisbollah neue Hoffnung.
Zuvor hatten die USA bekanntgegeben, die Grundlagen für eine milliardenschwere Partnerschaft mit Saudi-Arabien im Bereich der zivilen Kernenergie geschaffen zu haben.
Von Or Horvitz. Die Schwächung der militärischen Macht des Iran hat den Huthi die Gelegenheit geboten, sich als Anführer der regionalen »Achse des Widerstands« zu positionieren.
Während Israel freundschaftliche Beziehungen zu einer Reihe von afrikanischen Ländern unterhält, ist über seine Aktivitäten in der Sahelzone nur wenig bekannt.