Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi beschreibt der Journalist Ariel Whitman die politische Landschaft Israels vor der geplanten Parlamentswahl am 27. Oktober.
Von Linda Gradstein. Das Viertel Florentin wird zur Leinwand einer Nation, die zwar vom Krieg traumatisiert ist, aber dennoch widerstandsfähig bleibt und voller Farbe und Leben steckt.
Im Gespräch mit Elisa Mercier schildern Mariana Bellini, Gabriel Ben-Tasgal und Simone Hofmann, die Entstehung und Bedeutung der Dokumentation über die Bibas-Familie.
Laut israelischen Erkenntnissen lebt der Oberste Führer des Iran noch, doch ist unklar, wer die Autorität innehat und die Entscheidungen des Regimes trifft.
Wie heftig juden- und israelfeindliche Parolen auf deutschen Straßen geworden sind, zeigt ein erstes Lagebild über Demonstrationen aus dem vergangenen Halbjahr.
Auch wenn über die Details noch nicht viel bekannt ist, lässt sich feststellen, dass das saudische Atomprogramm nicht mit dem iranischen gleichgesetzt werden kann.
Von Kazem Moussavi. Die Islamische Republik Iran führt keinen isolierten Krieg gegen die USA. Sie führt einen Krieg gegen die Sicherheitsordnung der gesamten Region.
Aufgrund des Kopf-an-Kopf-Rennens von Regierung und Opposition könnte sich eine kleine Zahl an noch unentschlossenen Israelis als wahlentscheidend erweisen.
Wer die islamistische Ideologie kritisiert, greift nicht Millionen friedlicher Muslime an. Terrorismus lässt sich nur bekämpfen, wenn seine Ursachen und Zielsetzungen offen benannt werden.
Von Habtom Ghebrezghiabher. Die Huthi verhalten sich nicht mehr wie eine Rebellenbewegung, sondern wie eine Regionalmacht, die überzeugt ist, dass ihren Feinden der Wille zum Kampf fehlt.
Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.
Von Verena Buser. Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.