Das Interesse gilt ausschließlich Gewalttaten, die vonJuden begangen werden, interessiert sich aber nicht für die Gewalt, mit der Juden konfrontiert sind.
Nach der Wahl erklärte BSW-Spitzenkandidatin Claudia Wittig, sie wolle weder einen Wessi noch einen Zionisten als Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt haben.
Von Yoni Ben Menachem. Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas scheint besorgt zu sein, dass die Wahlen zu einem neuen Kräfteverhältnis in der palästinensischen Politik führen könnten.
Der Friedensbeauftragte von US-Präsident Trump erklärte, Washington habe gerade erst begonnen zu begreifen, was die Entwaffnung des Gazastreifens erfordert.
Zwischen Aufklärung, verdeckten Operationen und unmittelbarer Gefahr verändert sich die Rolle der Frauen in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften.
Der »Fauda«-Mitschöpfer Lior Raz berichtete von den Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten im Ausland nach dem Hamas-Massaker und dem zunehmenden Antisemitismus.
Die beiden muslimischen Delegierten unterzeichneten 1947 dieselbe Empfehlung des Sonderausschusses für Palästina – doch ihre Unterschriften bedeuteten Unterschiedliches.
Von Eyal Dror. Die Frage ist nicht mehr, ob Damaskus seine Armee wiederaufbaut. Die Frage ist, welche Art von Armee Syriens Präsident Ahmed al-Sharaa wiederaufbaut.
Die beiden Muslime im UN-Sonderausschuss für Palästina kamen 1947 zum selben Schluss, was die Zukunft des Mandatsgebiets betrifft – allerdings aus gänzlich unterschiedlichen Gründen.
Von Joshua Marks. Erdoğan erklärte, die Welt solle den »Machenschaften des Völkermordnetzwerks« in Gaza nicht tatenlos zusehen, wie sie es bei Hitler oder Pol Pot getan habe.