In den letzten Wochen hat Saudi-Arabien etwas erreicht, worum es seit Jahren geworben hatte: eine Vereinbarung mit den USA über ein ziviles Atomprogramm.
Abdul El-Sayed, der den jüdischen Staat ablehnt und Umgang mit Terrorunterstützern pflegt, wird als demokratischer Kandidat für Michigan in die Senatswahl ziehen.
Während die Debatte über Gaza von dramatischen Hungerszenarien geprägt ist, ergeben aktuelle Messungen nach WHO-Kriterien bei Kindern ein anderes Bild.
Das grundlegende Problem für jede Lösung in Gaza besteht nach wie vor: Die Hamas will weder ihre faktische Macht noch ihre Waffen für den Kampf gegen Israel aufgeben.
Die ehemaligen Likud-Politiker Gilad Erdan und Yuli Edelstein haben eine neue rechte Partei gegründet, die sich als Alternative zum Netanjahus Partei präsentiert.
In Israel wächst die Sorge vor einer neuen Sicherheitsherausforderung an der jordanischen Grenze. Aufgrund des 7. Oktobers wird die Ostflanke neu bewertet.
Von Stephen M. Flatow. Die Hamas und der Iran verstehen etwas, das demokratische Gesellschaften oft vergessen: Sie müssen nicht gewinnen, sie müssen lediglich überleben.
Israel werde sich nicht von seinen derzeitigen Stellungen im Gazastreifen zurückziehen, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist, erklärte Benjamin Netanjahu.
Hisbollah-Führer deutete an, dass die iranische »Achse des Widerstands« nicht nachgeben werde, bis Israel sich vollständig aus dem Libanon zurückgezogen habe.
Dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zur Persona non grata im Big Apple erklärte, war eine Geste, die judenfeindliche Ressentiments schürt.