Das Theater im Palais adaptiert das autobiografische Buch »Wir spielen Alltag – Leben in Israel seit dem 7. Oktober« der Deutsch-Israelin Lizzie Doron für die Bühne.
Ben Segenreich im Puls-24-Interview über den Auftritt des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen bei der UN-Generalversammlung in New York.
Israel hat auf einer Website Material zusammengestellt, das die von der UNO erhobenen Vorwürfe im Anschluss an das Hamas-Massaker einer Überprüfung unterzieht.
In »NAZA« werde Israels Regierung in assoziative Nähe zum Holocaust gerückt, stellt der profil-Journalist Stefan Grissemann fest. Auf die Idee, das zu kritisieren kommt er nicht.
Stehende Ovationen in Venedig, Empörung in Israel: Der jüngst ausgezeichnete Film »NAZA« sorgt für Aufruhr und erklärt dabei journalistische Standards zu Kollateralschäden.
Als am Freitagabend in Israel Rosch ha-Schana begann, fehlte etwas, das in den vergangenen Jahren fast selbstverständlich zum jüdischen Feiertagskalender gehört hatte.
Dafna Gerstner hat den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri überlebt. Im Gespräch erzählt sie, was sie mit ihrem Buch »Sie kamen, um uns zu töten« erreichen möchte.
Von Yoni Ben Menachem. Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas scheint besorgt zu sein, dass die Wahlen zu einem neuen Kräfteverhältnis in der palästinensischen Politik führen könnten.
Zwischen Aufklärung, verdeckten Operationen und unmittelbarer Gefahr verändert sich die Rolle der Frauen in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften.
Der »Fauda«-Mitschöpfer Lior Raz berichtete von den Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten im Ausland nach dem Hamas-Massaker und dem zunehmenden Antisemitismus.
Die Festnahme des Hamas-Sicherheitschefs mitten in Gaza-Stadt offenbart eine entscheidende Dynamik: Israles Zugriff gelang mutmaßlich unter Mithilfe lokaler Kräfte.
Der Leiter des internen Sicherheitsapparats der Hamas war unter anderem für die Ausforschung palästinensischer »Kollaborateure« mit Israel in Gaza verantwortlich.
Von Enrico Pfau. Francesca Albaneses Antisemitismusverständnis blendet nicht nur camouflierte Formen von Judenhass aus, sondern verklärt auch antisemitische Ressentiments zu Kritik.
Von Enrico Pfau. Daniel Loick fühlt sich denunziert, weil im Philosophie-Magazin eine Solidaritätsbekundung für Francesca Albanese in die Nähe des Antisemitismus gerückt werde.