Die Menschen in Gaza verdienen Besseres als Terror und ewige Abhängigkeit von internationaler Hilfe, erklärte der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump im Zuge der UNRWA-Geberkonferenz.
Besonders wirkmächtig ist das »Information Laundering«: Durch selektives Zitieren werden sie Sexualverbrechen des 7. Oktober 2023 in Zweifel gezogen werden.
Das CPJ streicht Namen aus seiner Liste getöteter Journalisten, nachdem aus Nachrufen hervorgegangen ist, dass viele davon Verbindungen zu Terrorgruppen hatten.
von Verena Buser. Während permanent »Israelkritik« eingefordert wird, ist von »Palästinakritik« und einem Einspruch gegen innerpalästinensische Gewalt und Unterdrückung wenig zu hören.
In den jüngsten Verhandlungen mit Vertretern des Friedensrats soll die Terrororganisation sogar eine härtere Haltung in Sachen Entwaffnung eingenommen haben.
Dass die Hamas keine vollständige militärische Niederlage erlitten hat, verringert die Wahrscheinlichkeit einer ideologischen Deradikalisierung des Gazastreifens.
Hamas und Palästinensischer Dschihad geben mittlerweile selbst zu, dass im Gazakrieg gefallene Journalisten zugleich Mitglieder, Kämpfer oder gar Kommandeure von Terrororganisationen waren.
Der jüngste Nahost-Beschluss der Linkspartei tarnt sich als Friedensinitiative. Doch hinter der Fassade verbirgt sich eine tiefe Verankerung der Israelfeindlichkeit.
Teheran habe Washington zum Rückzug gezwungen, sagte Irans Parlamentspräsident Ghalibaf, während sich Außenminister Araghchi mit hochrangigem Hamas-Vertreter traf.
Ein sichergestelltes Bekennervideo enthüllt die Pläne einer europäischen Hamas-Zelle. Zum Jahrestag des 7. Oktobers sollten jüdische Einrichtungen getroffen werden.
Wenn die UNO schon einmal offen über die Hamas-Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza spricht, dann muss sie wenigstens den jüdischen Staat für diese Gewalt verantwortlich machen.