Aktivisten in Gaza haben für den 26. Juni zu Demonstrationen aufgerufen, die sich von bisherigen Protesten gegen die Herrschaft der Hamas unterscheiden.
Eine Untersuchung von USAID empfiehlt, 101 UNRWA-Mitarbeiter, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.
Ein US-Beamter erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden.
Von Itay Ilnai. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) arbeiten mit Hochdruck daran, technologisch mit der Drohnenbedrohung durch Hamas und Hisbollah Schritt zu halten.
Rechtsstaatlichkeit nach dem Hamas-Angriff steht unter veränderten Vorzeichen. Krieg, Öffentlichkeit und internationaler Druck definieren den Rahmen juristischer Entscheidungen neu.
Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.
Von Rawan Osman. Marwan Barghouti ist nicht der palästinensische Mandela. Er ist die Verkörperung einer politischen Kultur, die die Palästinenser dem permanenten »Widerstand« opfert.
Dass Jordanien ein Verbündeter des Westens und Friedenspartner Israels ist, macht das Fortbestehen antisemitischer und gewaltverherrlichender Narrative besonders alarmierend.
Von Tim Stosberg. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Rede vom angeblichen israelischen »Siedlerkolonialismus« in progressiven Milieus beinahe zu einem geflügelten Wort geworden.
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Die Beziehungen zwischen der Türkei und der Hamas haben sich deutlich vertieft. Für Israel entsteht daraus eine herausfordernde sicherheitspolitische Lage.