In den jüngsten Verhandlungen mit Vertretern des Friedensrats soll die Terrororganisation sogar eine härtere Haltung in Sachen Entwaffnung eingenommen haben.
Dass die Hamas keine vollständige militärische Niederlage erlitten hat, verringert die Wahrscheinlichkeit einer ideologischen Deradikalisierung des Gazastreifens.
Hamas und Palästinensischer Dschihad geben mittlerweile selbst zu, dass im Gazakrieg gefallene Journalisten zugleich Mitglieder, Kämpfer oder gar Kommandeure von Terrororganisationen waren.
Der jüngste Nahost-Beschluss der Linkspartei tarnt sich als Friedensinitiative. Doch hinter der Fassade verbirgt sich eine tiefe Verankerung der Israelfeindlichkeit.
Teheran habe Washington zum Rückzug gezwungen, sagte Irans Parlamentspräsident Ghalibaf, während sich Außenminister Araghchi mit hochrangigem Hamas-Vertreter traf.
Ein sichergestelltes Bekennervideo enthüllt die Pläne einer europäischen Hamas-Zelle. Zum Jahrestag des 7. Oktobers sollten jüdische Einrichtungen getroffen werden.
Wenn die UNO schon einmal offen über die Hamas-Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza spricht, dann muss sie wenigstens den jüdischen Staat für diese Gewalt verantwortlich machen.
Aktivisten in Gaza haben für den 26. Juni zu Demonstrationen aufgerufen, die sich von bisherigen Protesten gegen die Herrschaft der Hamas unterscheiden.
Eine Untersuchung von USAID empfiehlt, 101 UNRWA-Mitarbeiter, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.
Ein US-Beamter erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden.
Von Itay Ilnai. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) arbeiten mit Hochdruck daran, technologisch mit der Drohnenbedrohung durch Hamas und Hisbollah Schritt zu halten.