PMW-Recherchen zeigen, wie palästinensische Kinder in Schulen der Autonomiebehörde auf die Ermordung von Israelis eingestimmt werden und den 7. Oktober verherrlichen.
Von Enrico Pfau. Francesca Albaneses Antisemitismusverständnis blendet nicht nur camouflierte Formen von Judenhass aus, sondern verklärt auch antisemitische Ressentiments zu Kritik.
Von Enrico Pfau. Daniel Loick fühlt sich denunziert, weil im Philosophie-Magazin eine Solidaritätsbekundung für Francesca Albanese in die Nähe des Antisemitismus gerückt werde.
Badr Abdelatty bezeichnet die Beziehungen zu Israel als swoeit gut und warnt vor einem Transfer von Bewohnern des Gazastreifens auf dien ägyptischen Sinai.
Die Ars Electronica zeichnet das antiisraelische Projekt von Forensic Architecture aus und erklärt, dass sie damit nur zu offener Debatte einladen wolle.
Auf den ersten Blick hat der Streit um das Schwimmbad an der Berliner Volksbühne nichts mit Israel zu tun. Doch zeigen sich verblüffende Parallelen im Diskurs.
Mehr als zwei Jahre nach dem 7. Oktober fahndet das Spezialkommando NILI der israelischen Geheimdienste weiter nach den Verantwortlichen des Massakers.
Am Dienstag jähren sich die arabischen Pogrome von 1929 zum 97. Mal, im Zuge derer auch die jahrhundertealte jüdische Gemeinde aus Hebron vertrieben wurde.
Obwohl immer neue Fälle von Mitarbeitern mit Verbindungen zu Terrorgruppen auftauchen, tut die UNO jeden neuen Fall als eine Art überraschenden Betriebsunfall ab.
Der israelische Minister trägt Verantwortung für seine extremen Aussagen, muss allerdings auch für das kritisiert werden, was er tatsächlich gesagt hat.