Der linke Journalist Oren Persico geht mit Teilen der israelischen Medienlandschaft hart ins Gericht. Er fordert mehr professionelle Ethik und vor allem weniger Selbstzensur.
Israels ehemaliger stellvertretender Minister für Innere Sicherheit, Yoav Segalovitz, könnte bei der Wahl am 27. Oktober für die arabische Partei Ra’am antreten.
Die ehemaligen Likud-Politiker Gilad Erdan und Yuli Edelstein haben eine neue rechte Partei gegründet, die sich als Alternative zum Netanjahus Partei präsentiert.
Israel werde sich nicht von seinen derzeitigen Stellungen im Gazastreifen zurückziehen, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist, erklärte Benjamin Netanjahu.
Dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zur Persona non grata im Big Apple erklärte, war eine Geste, die judenfeindliche Ressentiments schürt.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi beschreibt der Journalist Ariel Whitman die politische Landschaft Israels vor der geplanten Parlamentswahl am 27. Oktober.
Aufgrund des Kopf-an-Kopf-Rennens von Regierung und Opposition könnte sich eine kleine Zahl an noch unentschlossenen Israelis als wahlentscheidend erweisen.
Von Steven Oberstein. Ein Spiegel-Bericht zeichnet das Bild von Benjamin Netanjahu als sinistrem Strippenzieher, der die USA immer tiefer in die Konfrontation mit dem Iran hineinziehen möchte.
Nach aktuellen Umfragen könnte Beit Zioni (urspr. Yesodot Israel) dem Oppositionslager zu den für eine Regierungsbildung notwendigen 61 Parlamentssitzen verhelfen.