Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Eyal Dror über seine Erfahrungen im Rahmen des Projekts »Good Neighbour« während des syrischen Bürgerkriegs und über sein Buch über die Mission.
Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.
Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.
Dem Evangelikalen und Trump-Vertrauten Mike Evans zufolge sei der regierende König Salman das größte Hindernis für einen saudischen Friedensschluss mit Israel.
Dass Jordanien ein Verbündeter des Westens und Friedenspartner Israels ist, macht das Fortbestehen antisemitischer und gewaltverherrlichender Narrative besonders alarmierend.
Der langjährige ORF-Nahostkorrespondent Ben Segenreich analysierte in seinem Vortrag bei der B‘nai B‘rith in Wien die dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten
Der Oberste Führer des Irans erklärte, die Islamische Republik und ihre Verbündeten hätten in den letzten Monaten die Erfüllung von Allahs Siegesversprechen erlebt.
Bei einem Gespräch über die Verhandlungen mit dem Iran appellierte US-Präsident Trump an mehrere Staaten des Nahen Ostens, Frieden mit Israel zu schließen.
Eine der zentralen Fragen der Wahl wird sein, wie viele der rechten Wähler von Premier Netanjahu so enttäuscht sind, dass sie sich anderen Parteien zuwenden.
Wenn Ben-Gvir verbal provoziert, fordert Europa sofort Sanktionen. Wenn die spanische Polizei dieselben Flottille-Aktivisten blutig schlägt, herrscht Schweigen.
Von Stefan Wachtberger. Israels Polizeiminister Itamar Ben-Gvir steht exemplarisch für eine neue politische Radikalität, in der Eskalation und gezielte Grenzüberschreitungen zum Erfolgsmodell geworden sind.
Hisbollah-Führer Naim Qassem fordert Beirut auf, die Verhandlungen mit Israel abzubrechen, und droht mit Sturz der Regierung, sollte sie dem nicht nachkommen.
Von Tim Stosberg. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Rede vom angeblichen israelischen »Siedlerkolonialismus« in progressiven Milieus beinahe zu einem geflügelten Wort geworden.
Im Westjordanland verschiebt sich der Konflikt: weg von klaren Akteuren hin zu unübersichtlichen Dynamiken, die sich kaum noch politisch steuern lassen.