Die Menschen in Gaza verdienen Besseres als Terror und ewige Abhängigkeit von internationaler Hilfe, erklärte der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump im Zuge der UNRWA-Geberkonferenz.
Besonders wirkmächtig ist das »Information Laundering«: Durch selektives Zitieren werden sie Sexualverbrechen des 7. Oktober 2023 in Zweifel gezogen werden.
Das CPJ streicht Namen aus seiner Liste getöteter Journalisten, nachdem aus Nachrufen hervorgegangen ist, dass viele davon Verbindungen zu Terrorgruppen hatten.
Währenddessen erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghchi, die USA hätten sich im Rahmen der Absichtserklärung verpflichtet, Israel zum Schweigen zu bringen.
von Verena Buser. Während permanent »Israelkritik« eingefordert wird, ist von »Palästinakritik« und einem Einspruch gegen innerpalästinensische Gewalt und Unterdrückung wenig zu hören.
In den jüngsten Verhandlungen mit Vertretern des Friedensrats soll die Terrororganisation sogar eine härtere Haltung in Sachen Entwaffnung eingenommen haben.
Die jüngsten Vermittlungsbemühungen erlauben es Pakistan, zwischen Saudi-Arabien, dem Iran und den USA eine Balance zu suchen und seine Rolle in der Region zu stärken.
Die zwei wichtigeren Erfolge aus israelischer Sicht sind Beiruts Anerkennung von Jerusalems Souveränität und die Kopplung eines IDF-Rückzugs an die Entwaffnung der Hisbollah.
Gleichzeitig zum Vorwurf des »Siedlerkolonialismus« gegen Israel schweigt die Welt zur ethnischen Vertreibung in Afrin unter palästinensischer Beteiligung.
Das Kabinett unterstützt die Anerkennung der Massenmorde aus der Zeit des Osmanischen Reiches und beendet damit Jahre der Zurückhaltung gegenüber türkischen Befindlichkeiten.
Angesichts von Spannungen, Konflikten und Kriegen wirkt es überraschend, dass Israel regelmäßig Spitzenplätze auf der Liste der glücklichsten Länder belegt.
Dass die Hamas keine vollständige militärische Niederlage erlitten hat, verringert die Wahrscheinlichkeit einer ideologischen Deradikalisierung des Gazastreifens.