Nachdem im ersten Halbjahr mindestens 375 Menschen hingerichtet worden waren, beläuft sich die Zahl der 2026 registrierten Hinrichtungen im Iran bislang auf 442.
Hisbollah-Führer deutete an, dass die iranische »Achse des Widerstands« nicht nachgeben werde, bis Israel sich vollständig aus dem Libanon zurückgezogen habe.
Laut israelischen Erkenntnissen lebt der Oberste Führer des Iran noch, doch ist unklar, wer die Autorität innehat und die Entscheidungen des Regimes trifft.
Wie heftig juden- und israelfeindliche Parolen auf deutschen Straßen geworden sind, zeigt ein erstes Lagebild über Demonstrationen aus dem vergangenen Halbjahr.
Der Angriff auf einen ägyptischen Hafen am Suezkanal sollte verdeutlichen, dass der Iran die weltweiten Energietransporte noch stärker stören kann als bisher.
Von Habtom Ghebrezghiabher. Die Huthi verhalten sich nicht mehr wie eine Rebellenbewegung, sondern wie eine Regionalmacht, die überzeugt ist, dass ihren Feinden der Wille zum Kampf fehlt.
Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.
Irans Außenminister beschuldigte die Ukraine, mit dem »auf Geheiß Israels« begangenen Angriff gegen die UN-Charta verstoßen zu haben, was nicht unbeantwortet bleiben könne.
Die Festung Beaufort gilt seit Jahrhunderten als strategischer Schlüssel zum Südlibanon. Heute wird der Kampf nicht mehr auf ihren Mauern geführt, sondern tief unter ihnen.
Nach den Protesten und dem Krieg mit Israel und den USA trifft die Repression erneut besonders jene Gemeinschaft, die als bequemer Sündenbock dient: die Bahai.
Die Ankündigung folgte auf einen von Angriff der jemenitischen Regierung auf den Flughafen von Sanaa, für den die Huthi das Nachbarland Saudi-Arabien verantwortlich machen.
Von Kazem Moussavi. Die iranische Politik, die der Vorstellung vom Krieg als »göttlichem Segen« folgt, geht zurück auf die Ideologie des Gründers der Islamischen Republik.