In Bagdad erinnern Demonstranten am siebten Jahrestag des Beginns der sogenannten Tishreen-Proteste, dass ihre Forderungen noch immer nicht erfüllt wurden.
Nachdem die Hisbollah eine Finanzspritze aus dem Iran erhalten hat, bereitet sie sich auf eine mögliche Wiederaufnahme der Feindseligkeiten mit Israel vor.
Während NGOs vor einem starken Anstieg der Hinrichtungen warnen, forderte Irans Mojtaba Khamenei härtere Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität und Korruption.
Berichten zufolge haben mit Teheran verbündete Milizen die Soldzahlungen an ihre Kämpfer eingestellt, um die Gelder an die Revolutionsgarde im Iran weiterzuleiten.
Zugleich erklärte US-Außenminister Marco Rubio, der Iran und nicht die Palästina-Frage sei das Haupthindernis für Frieden und Stabilität im Nahen Osten.