Kurz vor dem geplanten Besuch des irakischen Premierministers in Riad gratulierte die Kataib Hisbollah den jemenitischen Huthi zu ihren Angriffen auf Saudi-Arabien.
Die Geschichte begann mit einem Verwaltungsschreiben über die Möglichkeit, den Verkauf von Eselfleisch zu prüfen, und wirft Fragen zur iranischen Politik auf.
Auch wenn es seit Jahren einen niedrigschwelligen bewaffneten Konflikt in Belutschistan gibt, ist seit Anfang September eine deutliche Zunahme zu registrieren.
Das Gesetz soll die als Volksmobilisierungskräfte bekannten schiitischen Milizen den irakischen Streitkräften angliedern und sie deren Oberbefehlshaber unterstellen.
Drei Jahre nach dem 7. Oktober rekapituliert Lisa Vavra ihre Erlebnisse am Morgen des Schwarzen Schabbat – und wie sich ihr Leben seitdem verändert hat.
Die US-Blockade hat die Rohölexporte des Iran zum Erliegen gebracht, erklärte der Chef der Zentralbank. Auch die Subventionierung von Benzin musste teilweise ausgesetzt werden.
Von Sarah N. Stern. Saudi-Arabien steckt in Schwierigkeiten, da die Huthi-Milizen nun die Meerenge von Bab al-Mandab kontrollieren – und Hilfe aus der Türkei und Pakistan bleibt aus.
Die Verhältnisse im heutigen Iran haben einen Punkt erreicht, an dem die Menschen nicht mehr fragen: »Was wollen wir?« Sie fragen: »Worauf können wir verzichten?«
Am 30. September sollte nicht nur der Abzug der US-Truppen aus dem Irak abgeschlossen, sondern auch die Entwaffnung der schiitischen Milizen in Gang gekommen sein.
Nachdem ein Hauptverdächtiger des von Iranern geführten Netzwerks kürzlich in der Türkei festgenommen worden war, konnte Belgien keine Anschlagsversuche mehr verzeichnen.
Von Yaakov Lappin. Die Exporte von Flüssigerdgas (LNG) aus Katar sind infolge der iranischen Angriffe auf katarische Energieanlagen um 96 Prozent eingebrochen.
Während die US-Truppen bis zum 30. September aus dem Irak abgezogen sein sollen, besteht weiterhin Ungewissheit um die Entwaffnung der schiitischen Milizen.
Von Ali Barzanji. Das Leben der Zivilbevölkerung in den iranisch-kurdischen Flüchtlingslagern im Nordirak ist durch Angst, rechtliche Unsicherheit und fehlende Zukunftsaussichten geprägt.