In Wien applaudierte das Publikum einem Theaterstück über jüdische Kultur und Zugehörigkeit. In Amsterdam ist eine solche Szene heute kaum noch vorstellbar.
Bei der Gedenkfeier erzählte die Familie von Binyamin Meir Airley seine Geschichte und sprach über das zu seinem Gedenken eingerichtete Retreat-Zentrum.
Luis Har wurde 129 Tage nach dem Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 im Rahmen einer israelischen Militäroperation aus der Geiselhaft im Gazastreifen befreit.
Drei Jahre nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober sind die Familie von Hauptmann Elay Adany und die von ihm Geretteten in Kfar Aza nach wie vor eng verbunden.
Von Sarah N. Stern. Saudi-Arabien steckt in Schwierigkeiten, da die Huthi-Milizen nun die Meerenge von Bab al-Mandab kontrollieren – und Hilfe aus der Türkei und Pakistan bleibt aus.
Von Negar Jokar. Im Iran werden zunehmend weibliche politische Gefangene zur Zielscheibe einer neuen Repressionswelle und sind unmittelbar von Hinrichtung bedroht.
Von Carice Witte. Jordanien braucht Investitionen und ein größeres Exportpotenzial. Pekings Kapital und industrielle Kapazitäten könnten dabei helfen, bergen aber auch Gefahren.
Von Paushali Lass. Die Sicherheitsordnung, die sich von Südasien bis zum Persischen Golf erstreckt, verändert sich auf eine Weise, die nicht länger anhand einzelner Konflikte verstanden werden kann.
Von Türkü Avci. Wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan von einer geschwächten und zersplitterten Opposition profitieren und eine dritte Amtszeit erreichen könnte.
Von Paushali Lass. Begründet das unlängst in Mekka geschlossene Verteidigungsabkommen zwischen Saudi-Arabien, Pakistan und der Türkei so etwas wie eine »islamische NATO«?
Von Nazafarin Pishkoohi. Während die Iraner es besser wissen, scheint der Westen immer noch zu glauben, dass man mit der Islamischen Republik verhandeln könnte.
Von Linda Gradstein. Das Viertel Florentin wird zur Leinwand einer Nation, die zwar vom Krieg traumatisiert ist, aber dennoch widerstandsfähig bleibt und voller Farbe und Leben steckt.
Von Verena Buser. Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.
Von Rikki Zagelbaum. Mit 82 zu 43 Stimmen haben die Mitgliedsstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs beschlossen, den Chefankläger Karim Khan seines Amtes zu entheben.