Von Stephen M. Flatow. Die Hamas und der Iran verstehen etwas, das demokratische Gesellschaften oft vergessen: Sie müssen nicht gewinnen, sie müssen lediglich überleben.
Von Linda Gradstein. Das Viertel Florentin wird zur Leinwand einer Nation, die zwar vom Krieg traumatisiert ist, aber dennoch widerstandsfähig bleibt und voller Farbe und Leben steckt.
Im Gespräch mit Elisa Mercier schildern Mariana Bellini, Gabriel Ben-Tasgal und Simone Hofmann, die Entstehung und Bedeutung der Dokumentation über die Bibas-Familie.
Wie heftig juden- und israelfeindliche Parolen auf deutschen Straßen geworden sind, zeigt ein erstes Lagebild über Demonstrationen aus dem vergangenen Halbjahr.
Wer die islamistische Ideologie kritisiert, greift nicht Millionen friedlicher Muslime an. Terrorismus lässt sich nur bekämpfen, wenn seine Ursachen und Zielsetzungen offen benannt werden.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan erklärte gegenüber einer Hamas-Delegation, er würdige die Rolle, die die Terrorgruppe bei den Friedensbemühungen spiele.
Von Habtom Ghebrezghiabher. Die Huthi verhalten sich nicht mehr wie eine Rebellenbewegung, sondern wie eine Regionalmacht, die überzeugt ist, dass ihren Feinden der Wille zum Kampf fehlt.
Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.
Von Noa Riven. Eine von Persönlichkeiten aus dem gesamten konfessionellen und politischen Spektrum des Libanon unterstützte Initiative gibt den Gegnern der Hisbollah neue Hoffnung.
Europa muss jene Palästinenser zu schützen, die zum Ziel von Extremisten werden, weil sie sich für Koexistenz mit Israel und gegen die Hamas einsetzen.
Von Or Horvitz. Die Schwächung der militärischen Macht des Iran hat den Huthi die Gelegenheit geboten, sich als Anführer der regionalen »Achse des Widerstands« zu positionieren.