Ben Segenreich im Café-Puls-Interview über die Wahl in Israel, bei der der Regierungsblock von Langzeitpremier Benjamin Netanjahu die Mehrheit verloren hat.
Interne Notizen aus einem SPIEGEL-Interview enthüllen das Ausmaß: Berlins Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp hat Angst vor Hamas-Sympathisanten im eigenen Umfeld.
Berichten zufolge haben mit Teheran verbündete Milizen die Soldzahlungen an ihre Kämpfer eingestellt, um die Gelder an die Revolutionsgarde im Iran weiterzuleiten.
Eine ehemalige UN-Sonderberichterstatterin für Folter wirft Francesca Albanese und Reem Alsalem vor, sexuelle Gewalt durch die Hamas nicht angemessen dokumentiert zu haben.
Das, was Medien verharmlosend als »Bildungsfrust« abtun, entlädt sich in Frankreich und auf Europas Straßen als massive kriminelle Gewalt und roher Judenhass.
Zugleich erklärte US-Außenminister Marco Rubio, der Iran und nicht die Palästina-Frage sei das Haupthindernis für Frieden und Stabilität im Nahen Osten.
Die Sterblichkeitszahlen für 2025, die das Hamas-Gesundheitsministerium unlängst veröffentlichte, zeigen, dass es in Gaza Krieg, aber keinen Völkermord gibt.
Wie Ines Schwerdtners Rede zeigt kapriziert sich der Streit über den Antisemitismus in der Linkspartei zu Unrecht vor allem auf den Berliner Landesverband.
Bei einem Schulausflug tötete ein nicht detonierter Sprengkörper der Hisbollah in in Nordisrael einen 13-jährigen Schüler und verwundete weitere 24 Personen.