Rund um den zweiten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 wollte die Terrorgruppe Angriffe auf jüdische und (pro-)israelische Ziele in Berlin und Wien durchführen.
Als am Freitagabend in Israel Rosch ha-Schana begann, fehlte etwas, das in den vergangenen Jahren fast selbstverständlich zum jüdischen Feiertagskalender gehört hatte.
Dafna Gerstner hat den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri überlebt. Im Gespräch erzählt sie, was sie mit ihrem Buch »Sie kamen, um uns zu töten« erreichen möchte.
Ein ZDF-Beitrag zum 9/11 rückt Kritiker von Zohran Mamdani in die Nähe der Islamophobie und adelt die Israelfeindin Linda Sarsour zur moralischen Instanz.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sascha Adamek, wie islamistische Akteure Parteien und staatliche Institutionen beeinflussen und nach ihrer Agenda verändern.
Der Friedensbeauftragte von US-Präsident Trump erklärte, Washington habe gerade erst begonnen zu begreifen, was die Entwaffnung des Gazastreifens erfordert.
Zwischen Aufklärung, verdeckten Operationen und unmittelbarer Gefahr verändert sich die Rolle der Frauen in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften.
Der »Fauda«-Mitschöpfer Lior Raz berichtete von den Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten im Ausland nach dem Hamas-Massaker und dem zunehmenden Antisemitismus.
Von Eyal Dror. Die Frage ist nicht mehr, ob Damaskus seine Armee wiederaufbaut. Die Frage ist, welche Art von Armee Syriens Präsident Ahmed al-Sharaa wiederaufbaut.
Die Festnahme des Hamas-Sicherheitschefs mitten in Gaza-Stadt offenbart eine entscheidende Dynamik: Israles Zugriff gelang mutmaßlich unter Mithilfe lokaler Kräfte.
Der Leiter des internen Sicherheitsapparats der Hamas war unter anderem für die Ausforschung palästinensischer »Kollaborateure« mit Israel in Gaza verantwortlich.