Das seit dem 7. Oktober 2023 wie kaum eine andere israelische Stadt für Terror und Trauma stehende Sderot könnte zu einem internationalen Vorbild für Resilienz werden.
Was die bewusste Inkaufnahme eines nuklearen Gegenschlags durch den Hamas-Chef Yahya Sinwar über die Denkweise islamistischer Organisationen und Regime zeigt.
Von Joshua Marks. Ziel des von den USA vermittelten Treffens ist es, ein im vergangenen Monat erzieltes Rahmenabkommen voranzubringen, das die Entwaffnung der Hisbollah vorsieht.
Eine Spezialeinheit fahndet nach den Terroristen, die an dem von der Hamas angeführten Massaker beteiligt waren. Mehrere hundert davon sind noch am Leben.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Tuija Wigard über die democ-Handreichung »Die Erben Stalins. Autoritarismus und Antisemitismus bei neuen kommunistischen Jugendgruppen«.
Von Linda Gradstein. Zwei Soldatinnen vom Stützpunkt Nahal Oz eröffnen in Jerusalem ein Café zum Gedenken an Freundinnen, die am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordet wurden.
Von Yaakov Lappin. Das wegweisende Abkommen ermöglicht es Israel, weiterhin gegen die Hisbollah vorzugehen, jedoch bestehen Zweifel an der Durchsetzungsfähigkeit der libanesischen Streitkräfte.
Am Rande der Beisetzung des Obersten Führers Ali Khamenei traf sich der iranische Außenminister Abbas Araghchi am Samstag mit Vertretern der mit Teheran verbündeten Terrorgruppen.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi gewährt der ehemalige Mossad-Offizier Avner Avraham seltene Einblicke in den Alltag des israelischen Auslandsgeheimdienstes.
Israels Entscheidung, nach dem Sturz Assads in die Pufferzone in Syrien vorzurücken, ist Ausdruck der neuen Sicherheitsdoktrin nach dem 7. Oktober 2023.
Die Menschen in Gaza verdienen Besseres als Terror und ewige Abhängigkeit von internationaler Hilfe, erklärte der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump im Zuge der UNRWA-Geberkonferenz.
Besonders wirkmächtig ist das »Information Laundering«: Durch selektives Zitieren werden sie Sexualverbrechen des 7. Oktober 2023 in Zweifel gezogen werden.
Das CPJ streicht Namen aus seiner Liste getöteter Journalisten, nachdem aus Nachrufen hervorgegangen ist, dass viele davon Verbindungen zu Terrorgruppen hatten.