Badr Abdelatty bezeichnet die Beziehungen zu Israel als swoeit gut und warnt vor einem Transfer von Bewohnern des Gazastreifens auf dien ägyptischen Sinai.
Die Ars Electronica zeichnet das antiisraelische Projekt von Forensic Architecture aus und erklärt, dass sie damit nur zu offener Debatte einladen wolle.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Odelia Haroush über das SERET-Filmfestival, das dem Berliner Publikum vom 30.8. bis 7.9. israelische Filme präsentiert.
Was am Donnerstag, dem 20. August, am Ben-Gurion-Flughafen begann, war nach wenigen Stunden eigentlich wieder vorbei. Die Folgen aber halten weiter an.
Auf den ersten Blick hat der Streit um das Schwimmbad an der Berliner Volksbühne nichts mit Israel zu tun. Doch zeigen sich verblüffende Parallelen im Diskurs.
AVROTROS, das 2026 auf eine Teilnahme am Eurovision Song Contest verzichtet hatte, erklärte, auch 2027 keinen niederländischen Beitrag organisieren zu wollen.
Mehr als zwei Jahre nach dem 7. Oktober fahndet das Spezialkommando NILI der israelischen Geheimdienste weiter nach den Verantwortlichen des Massakers.
Am Dienstag jähren sich die arabischen Pogrome von 1929 zum 97. Mal, im Zuge derer auch die jahrhundertealte jüdische Gemeinde aus Hebron vertrieben wurde.
Gadi Eisenkot gewinnt in den Umfragen weiter an Boden und baut seinen Vorsprung auf Benjamin Netanjahu aus. Mena-Watch analysiert regelmäßig die aktuellen Zahlen.
Damaskus und Jerusalem erörterten einen Kommunikationsmechanismus unter Einbeziehung Ankaras, der eine Eskalation auf syrischem Gebiet verhindern soll.