Abbas‘ Autonomiebehörde zahle weiterhin Geld an Terroristen und verherrliche Terrorakte, gab die US-Regierung in ihrer Erklärung für die Visumsverweigerung an.
In »NAZA« werde Israels Regierung in assoziative Nähe zum Holocaust gerückt, stellt der profil-Journalist Stefan Grissemann fest. Auf die Idee, das zu kritisieren kommt er nicht.
Habtom Ghebrezghiabher. Wie der Iran die Geografie des Roten Meeres, strategische Schlüsselpunkte und bewaffnete Netzwerke in einen regionalen Machtvorteil verwandelt.
Israel ist Berichten zufolge besorgt über die Weigerung der USA, sich militärisch in die Lage im Jemen einzumischen, um den Vormarsch der Huthi zu stoppen.
Stehende Ovationen in Venedig, Empörung in Israel: Der jüngst ausgezeichnete Film »NAZA« sorgt für Aufruhr und erklärt dabei journalistische Standards zu Kollateralschäden.
Rund um den zweiten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 wollte die Terrorgruppe Angriffe auf jüdische und (pro-)israelische Ziele in Berlin und Wien durchführen.
Als am Freitagabend in Israel Rosch ha-Schana begann, fehlte etwas, das in den vergangenen Jahren fast selbstverständlich zum jüdischen Feiertagskalender gehört hatte.
Dafna Gerstner hat den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri überlebt. Im Gespräch erzählt sie, was sie mit ihrem Buch »Sie kamen, um uns zu töten« erreichen möchte.
Ein ZDF-Beitrag zum 9/11 rückt Kritiker von Zohran Mamdani in die Nähe der Islamophobie und adelt die Israelfeindin Linda Sarsour zur moralischen Instanz.
Das Interesse gilt ausschließlich Gewalttaten, die vonJuden begangen werden, interessiert sich aber nicht für die Gewalt, mit der Juden konfrontiert sind.