Während die mit Teheran verbündeten Milizen sich weigern, ihre Waffen vor einem vollständigen US-Rückzug abzugeben, kam es zum Eklat zwischen dem Irak und dem Iran.
Das USA gehen davon aus, bis zum 30. September alle Truppen aus dem Irak abgezogen zu haben. Damit endet die seit dem Kampf gegen Saddam bestehende Präsenz.
Zwischen Bagdad und Riad herrschen Spannungen wegen Drohnenangriffen, die irakisch-schiitischer Milizen auf saudische Ölanlagen durchgeführt haben sollen.
Der irakische Premierminister wies den zuständigen Ausschuss an, einen Gesetzentwurf zu erarbeiten, der die Entwaffnung der schiitischen Milizen zum Inhalt hat.
Die Ölexporte des Irak sind laut Zahlen des Bagdader Ölministeriums von 100 Millionen Barrel im Februar auf rund 32 Millionen Barrel im Mai und Juni eingebrochen.
Im Mena-Talk mit Isis Eligbali berichtet Basma Aldikhi zum zwölften Jahrestag des IS-Völkermords an den Jesiden über die aktuelle Lage der Überlebenden.
Im Rahmen von Razzien zur Drogenbekämpfung konnte Syrien – zum Teil in Kooperation mit dem Irak – bedeutende Captagon-Produktions- und -schmuggelnetzwerke zerschlagen.
Im Zuge eines Rahmenabkommens mit den USA strebt der neue irakische Premierminister Ali al-Saidi die Entwaffnung der mit dem Iran verbündeten Milizen an.
Der neue irakische Premierminister Ali al-Saidi arbeitet daran, die Spannungen mit den Golfstaaten abzubauen, die im Zuge des Irankriegs entstanden waren.
Irak und Syrien haben einen gemeinsamen Ausschuss gebildet, um die Rückkehr von rund 10.000 Irakern zu erleichtern, die sich derzeit in Syrien aufhalten.