Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi sprechen Shoxan Ahmad und Bakhan Jamal über »Ehrenmorde«, geschlechtsspezifische Gewalt und die Strukturen, die dies ermöglichen.
Während die US-Truppen bis zum 30. September aus dem Irak abgezogen sein sollen, besteht weiterhin Ungewissheit um die Entwaffnung der schiitischen Milizen.
Von Ali Barzanji. Das Leben der Zivilbevölkerung in den iranisch-kurdischen Flüchtlingslagern im Nordirak ist durch Angst, rechtliche Unsicherheit und fehlende Zukunftsaussichten geprägt.
In einer Stellungnahme erklärte das US-Außenministerium, Washington unterstütze die Bemühungen von Premier Ali al-Saidi, die irakische Souveränität zu stärken.
Stolz präsentieren die Huthi erbeutete amerikanische Waffen und Militärfahrzeuge. Die Eroberung Mokkas ist derweil ein Worst-Case-Szenario für Saudi-Arabien.
Der Anstieg der Social-Media-Nutzung im Irak geht mit einer Steigerung der sexuellen Belästigung und geschlechtsspezifischen Erpressung im Internet einher.
Wie die Auflösung ihres Wirtschaftsimperiums den schiitischen Milizen im Irak Legitimität verschafft und Ministerien zu Orten des Kampfs um die Beute macht.
Die jüngsten Entwicklungen in Syrien und im Irak zeigen, wie die Kurden fallengelassen werden, wenn man sie – wie nach dem Kampf gegen den IS – nicht mehr benötigt.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erklärt Bakhan Jamal, warum nachhaltige Veränderung in Iraksich-Kurdistan nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort gelingen kann.
Aufgrund von starken Regenfällen im Frühling und Abkommen mit der Türkei und Syrien verfügt der Euphrat im Irak wieder über größere Wassermengen als in der jüngeren Vergangenheit.
Iraks Ministerpräsident Ali al-Saidi hat einen Vorschlag abgelehnt, nach dem einige Truppen der Anti-IS-Koalition nach ende der Frist im Land verbleiben sollten.
Die Parlamentssprecher des Iran und des Irak veröffentlichten konfligierende Bilder zur Frage, ob der Golf als »Persischer« oder »Arabischer« bezeichnet werden soll.