Wie die Auflösung ihres Wirtschaftsimperiums den schiitischen Milizen im Irak Legitimität verschafft und Ministerien zu Orten des Kampfs um die Beute macht.
Die jüngsten Entwicklungen in Syrien und im Irak zeigen, wie die Kurden fallengelassen werden, wenn man sie – wie nach dem Kampf gegen den IS – nicht mehr benötigt.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erklärt Bakhan Jamal, warum nachhaltige Veränderung in Iraksich-Kurdistan nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort gelingen kann.
Aufgrund von starken Regenfällen im Frühling und Abkommen mit der Türkei und Syrien verfügt der Euphrat im Irak wieder über größere Wassermengen als in der jüngeren Vergangenheit.
Iraks Ministerpräsident Ali al-Saidi hat einen Vorschlag abgelehnt, nach dem einige Truppen der Anti-IS-Koalition nach ende der Frist im Land verbleiben sollten.
Die Parlamentssprecher des Iran und des Irak veröffentlichten konfligierende Bilder zur Frage, ob der Golf als »Persischer« oder »Arabischer« bezeichnet werden soll.
Während die mit Teheran verbündeten Milizen sich weigern, ihre Waffen vor einem vollständigen US-Rückzug abzugeben, kam es zum Eklat zwischen dem Irak und dem Iran.
Das USA gehen davon aus, bis zum 30. September alle Truppen aus dem Irak abgezogen zu haben. Damit endet die seit dem Kampf gegen Saddam bestehende Präsenz.
Zwischen Bagdad und Riad herrschen Spannungen wegen Drohnenangriffen, die irakisch-schiitischer Milizen auf saudische Ölanlagen durchgeführt haben sollen.
Der irakische Premierminister wies den zuständigen Ausschuss an, einen Gesetzentwurf zu erarbeiten, der die Entwaffnung der schiitischen Milizen zum Inhalt hat.
Die Ölexporte des Irak sind laut Zahlen des Bagdader Ölministeriums von 100 Millionen Barrel im Februar auf rund 32 Millionen Barrel im Mai und Juni eingebrochen.
Im Mena-Talk mit Isis Eligbali berichtet Basma Aldikhi zum zwölften Jahrestag des IS-Völkermords an den Jesiden über die aktuelle Lage der Überlebenden.