Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht Tobias Huch über seine jüngste Reise nach Kurdistan und das Newroz-Fest als Ausdruck von Identität, Widerstand und Hoffnung.
Fünf Monate nachdem die Wahl keine eindeutige Mehrheit hervorgebracht hatte, wurde Nizar Amedi vom irakischen Parlament nun zum neuen Präsidenten gewählt.
Von Faisal Saeed Al Mutar. Die historische Erfahrung zeigt: Die Wut der Menschen auf den Straßen reicht nicht aus, um unterdrückerische Regime zu stürzen.
Während Teheran erst eine Ausweitung seiner Offensive am Golf andeutete, nahmen iranische Medien die Meldungen wieder zurück und sprachen von einem Fehler.
Obwohl das Sprichwort »Die Kurden haben keine Freunde außer den Bergen« schon sehr alt ist, lässt es sich auch heute auf die Beziehungen zu den USA anwenden.
Von Jan Vahlenkamp. Das Frühlingsfest hat auch eine politische Dimension: Vor allem im Iran warten die Menschen auf den Sturz des Tyrannen, der der Tradition gemäß mit Nouruz verbunden ist.
Von Shada Basheer. In der Region Irakisch-Kurdistan wird durchschnittlich alle fünf Tage eine Frau getötet, was bei Aktivisten große Besorgnis über die anhaltende Gewalt hervorruft.
Im Interview mit Moritz Pieczewski-Freimuth deutet Peshraw Mohammed die aktuelle Bedrohung Rojavas als Folge einer kulturellen Homogenisierung Syriens.