Während Teheran erst eine Ausweitung seiner Offensive am Golf andeutete, nahmen iranische Medien die Meldungen wieder zurück und sprachen von einem Fehler.
Obwohl das Sprichwort »Die Kurden haben keine Freunde außer den Bergen« schon sehr alt ist, lässt es sich auch heute auf die Beziehungen zu den USA anwenden.
Von Jan Vahlenkamp. Das Frühlingsfest hat auch eine politische Dimension: Vor allem im Iran warten die Menschen auf den Sturz des Tyrannen, der der Tradition gemäß mit Nouruz verbunden ist.
Von Shada Basheer. In der Region Irakisch-Kurdistan wird durchschnittlich alle fünf Tage eine Frau getötet, was bei Aktivisten große Besorgnis über die anhaltende Gewalt hervorruft.
Im Interview mit Moritz Pieczewski-Freimuth deutet Peshraw Mohammed die aktuelle Bedrohung Rojavas als Folge einer kulturellen Homogenisierung Syriens.
Von KirkuNow. Die irakische Frauenrechtsaktivistin Yanar Mohammed, die sich gegen sexuelle Gewalt einsetzte und ein Frauenhaus in Bagdad leitete, wurde Opfer eines Anschlags.
Kurdische Gruppen im Irak verhandeln mit Washington, ob sie die Streitkräfte der Islamischen Republik angreifen sollen, um einen Aufstand im Iran zu erleichtern.
Angesichts der Proteste gegen das Regime und eines möglichen US-Kriegs gegen den Iran schlossen sich fünf kurdische Parteien im Irak zu einer Koalition zusammen.
Der US-Abzug folgt auf eine Vereinbarung zwischen Damaskus und den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften über die Verwaltung der Region Rojava.
Von Shachar Kleiman. Während Israel lieber einen Sturz des iranischen Regimes sehen würde, hoffen die arabischen Staaten auf das Gegenteil, weil sie Instabilität fürchten.
Das Islamische Republik Iran brachte massenhaft schiitische irakische Milizionäre ins Land, um gewaltsam gegen die protestierende Bevölkerung vorzugehen.
In Irakisch-Kurdistan treten nach einer Zeit relativer Ruhe nun erneut islamistische Organisationen auf den Plan, die mit viel Geld aus den Golfstaaten unterstützt werden.