Kurdische Gruppen im Irak verhandeln mit Washington, ob sie die Streitkräfte der Islamischen Republik angreifen sollen, um einen Aufstand im Iran zu erleichtern.
Angesichts der Proteste gegen das Regime und eines möglichen US-Kriegs gegen den Iran schlossen sich fünf kurdische Parteien im Irak zu einer Koalition zusammen.
Der US-Abzug folgt auf eine Vereinbarung zwischen Damaskus und den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften über die Verwaltung der Region Rojava.
Von Shachar Kleiman. Während Israel lieber einen Sturz des iranischen Regimes sehen würde, hoffen die arabischen Staaten auf das Gegenteil, weil sie Instabilität fürchten.
Das Islamische Republik Iran brachte massenhaft schiitische irakische Milizionäre ins Land, um gewaltsam gegen die protestierende Bevölkerung vorzugehen.
In Irakisch-Kurdistan treten nach einer Zeit relativer Ruhe nun erneut islamistische Organisationen auf den Plan, die mit viel Geld aus den Golfstaaten unterstützt werden.
Die USA haben klare Bedingungen für die Bildung der nächsten irakischen Regierung gestellt, insbesondere den Ausschluss pro-iranischer bewaffneter Gruppierungen.
Vor knapp zwei Wochen stufte der Irak die Hisbollah und die Huthi als terroristische Organisationen ein. Nun widerrief die Regierung die Entscheidung der Justiz.
Die Wahlen im Irak endeten mit weitgehend vorhersehbaren Ergebnissen: Die vom Iran unterstützten Parteien des Koordinierungsrahmens errangen die Mehrheit.
Quellen im IDF-Nordkommando gehen davon aus, dass irakische Milizen sich auf einen kombinierten Boden- und Luftangriff gegen Israel vorbereiten könnten.
Der tödliche Anschlag auf einen Kandidaten für die Parlamenstwahlen könnte zu einer Eskalation der Gewalt zwischen den politischen Kräften im Irak führen.
Von den Sanktionen betroffen sind die Iranische Revolutionsgarde und ihre Auslandseinheit Quds-Brigaden sowie mit Teheran verbundene schiitische Milizen im Irak.