Wie heftig juden- und israelfeindliche Parolen auf deutschen Straßen geworden sind, zeigt ein erstes Lagebild über Demonstrationen aus dem vergangenen Halbjahr.
Von Verena Buser. Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.
Von Steven Oberstein. Ein Spiegel-Bericht zeichnet das Bild von Benjamin Netanjahu als sinistrem Strippenzieher, der die USA immer tiefer in die Konfrontation mit dem Iran hineinziehen möchte.
Das auf der Mahnkundgebung am 24. Juli 2026 in Würzburg verlesene Grußwort des Betroffenen, der zuvor wegen eines Israelansteckers brutal attackiert worden war.
Von Arvid Vormann. Als Jüdin steht Barbara Butch im Kreuzfeuer von rechten und linken Antisemiten. Rückhalt bekommt sie nur, wenn es dem jeweils anderen Lager schadet.
Wie der Anstieg gewalttätiger Übergriffe weltweit zeigt, schafft der Antizionismus ein Klima, in dem Menschen zur Zielscheibe werden, weil sie Israelis oder Juden sind.
Europa muss jene Palästinenser zu schützen, die zum Ziel von Extremisten werden, weil sie sich für Koexistenz mit Israel und gegen die Hamas einsetzen.
Von Or Horvitz. Die Schwächung der militärischen Macht des Iran hat den Huthi die Gelegenheit geboten, sich als Anführer der regionalen »Achse des Widerstands« zu positionieren.
Ein Israel-Anstecker reicht aus, um fast totgetreten zu werden. Eine brutale Attacke bei Würzburg zeigt, wohin die Enthemmung des antisemitischen Hassklimas führt.
David Hellbrück sprach mit Jonas Weibel von der DIG Würzburg über den brutalen Angriff auf ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Würzburg.
Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.
Von Kazem Moussavi. Was ist dran an der New-York-Times-Geschichte, dass der Mossad Irans Expräsidenten Mahmud Ahmadinedschad als neuen Machthaber installieren wollte?
Was die bewusste Inkaufnahme eines nuklearen Gegenschlags durch den Hamas-Chef Yahya Sinwar über die Denkweise islamistischer Organisationen und Regime zeigt.
Nach dem Ausscheiden der ägyptischen und anderer nordafrikanischer Mannschaften bei der Fußball-WM schossen antisemitische Verschwörungstheorien ins Kraut.