Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Julie Burchill über linken und islamistischen Antisemitismus und die zunehmende Ausgrenzung von Juden in Großbritannien.
In Wien applaudierte das Publikum einem Theaterstück über jüdische Kultur und Zugehörigkeit. In Amsterdam ist eine solche Szene heute kaum noch vorstellbar.
Das, was Medien verharmlosend als »Bildungsfrust« abtun, entlädt sich in Frankreich und auf Europas Straßen als massive kriminelle Gewalt und roher Judenhass.
Wie Ines Schwerdtners Rede zeigt kapriziert sich der Streit über den Antisemitismus in der Linkspartei zu Unrecht vor allem auf den Berliner Landesverband.
Die neue Führung in Syrien sucht einen Weg zum Frieden mit Israel, ohne die Stabilität des eigenen Landes und dessen staatliche Souveränität aufs Spiel zu setzen.
Die Berliner Linksfraktion nimmt Vanessa Emde trotz ihrer Positionen auf. Dies legt offen, wie unglaubwürdig das Versprechen der Partei ist, jüdisches Leben zu schützen.