Europa muss jene Palästinenser zu schützen, die zum Ziel von Extremisten werden, weil sie sich für Koexistenz mit Israel und gegen die Hamas einsetzen.
Von Or Horvitz. Die Schwächung der militärischen Macht des Iran hat den Huthi die Gelegenheit geboten, sich als Anführer der regionalen »Achse des Widerstands« zu positionieren.
Ein Israel-Anstecker reicht aus, um fast totgetreten zu werden. Eine brutale Attacke bei Würzburg zeigt, wohin die Enthemmung des antisemitischen Hassklimas führt.
David Hellbrück sprach mit Jonas Weibel von der DIG Würzburg über den brutalen Angriff auf ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Würzburg.
Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.
Von Kazem Moussavi. Was ist dran an der New-York-Times-Geschichte, dass der Mossad Irans Expräsidenten Mahmud Ahmadinedschad als neuen Machthaber installieren wollte?
Was die bewusste Inkaufnahme eines nuklearen Gegenschlags durch den Hamas-Chef Yahya Sinwar über die Denkweise islamistischer Organisationen und Regime zeigt.
Nach dem Ausscheiden der ägyptischen und anderer nordafrikanischer Mannschaften bei der Fußball-WM schossen antisemitische Verschwörungstheorien ins Kraut.
Peter Huemer spricht mit Vladimir Vertlib über die grausame, aber auch skurrile Geschichte der Habsburgerin Margarita Theresa und ihren fanatischen Judenhass.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Tuija Wigard über die democ-Handreichung »Die Erben Stalins. Autoritarismus und Antisemitismus bei neuen kommunistischen Jugendgruppen«.
Antisemitischer Vorfall zeigt eine besorgniserregende ideologische Schnittmenge: Der Tatverdächtige vertritt pro-islamistische Positionen und hat eine rechtsextreme und maoistische Vergangenheit.
Während ägyptische Funktionäre das Ausscheiden auf das Gaza-Engagement des Trainers zurückführten, machten Fans den Zionismus für die WM-Niederlage verantwortlich.
Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.