In den letzten Monaten ein neues, noch bedrohlicheres Ziel als die bereits bekannten Einrichtungen in den Mittelpunkt gerückt: die »Pickaxe Mountain« genannte Anlage.
Das Taliban-Verbot für Mädchen, länger als sechs Jahre die Schule zu besuchen, führt zu einem starken Anstieg der Kinderehen und der vorzeitigen Mutterschaft in Afghanistan.
Eine israelische Reportage porträtiert in Antwerpen lebende Flüchtlinge aus Gaza, die sich gegen die Hamas aussprechen und für Frieden und Koexistenz eintreten.
Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.
Im Zuge eines Rahmenabkommens mit den USA strebt der neue irakische Premierminister Ali al-Saidi die Entwaffnung der mit dem Iran verbündeten Milizen an.
Die Repression gegen Homosexuelle in aller Welt wäre ein Thema für Pride-Paraden im Westen. Leider sind oft stattdessen Israelis und Juden das Feindbild.
Von Kazem Moussavi. Was ist dran an der New-York-Times-Geschichte, dass der Mossad Irans Expräsidenten Mahmud Ahmadinedschad als neuen Machthaber installieren wollte?
Laut aktuellen Recherchen war die Frau von Diktator Bashar al-Assad viel tiefer in den Machtapparat und seine Verbrechen verstrickt als bisher allgemein angenommen.
Was die bewusste Inkaufnahme eines nuklearen Gegenschlags durch den Hamas-Chef Yahya Sinwar über die Denkweise islamistischer Organisationen und Regime zeigt.
Während die Iraner unter Inflation und Teuerung leiden, hat das Regime Unsummen ausgegeben, um das Image einer Machtstruktur zu bewahren, die Legitimität besitze und die Massen hinter sich habe.
Die israelischen Höchstrichter schritten nur einen Tag nach der Verabschiedung des Gesetzes ein, das ultraorthodoxe Talmud-Schüler vor der Festnahme schützt.
Nach dem Ausscheiden der ägyptischen und anderer nordafrikanischer Mannschaften bei der Fußball-WM schossen antisemitische Verschwörungstheorien ins Kraut.
Von Faisal Saeed Al Mutar. Sinnvoller Wandel hin zu mehr Freiheit im Nahen Osten beginnt mit einer ehrlichen Einschätzung der Realität, wie sie ist – und nicht, wie wir sie uns erhoffen.
In der Vergangenheit hat es die UNO stets ignoriert, wenn Hilfsorganisationen auf Vorfälle hinwiesen, bei denen die Hamas Hilfslieferungen i Gaza behindert hatte.
Von Joshua Marks. Ziel des von den USA vermittelten Treffens ist es, ein im vergangenen Monat erzieltes Rahmenabkommen voranzubringen, das die Entwaffnung der Hisbollah vorsieht.