Von Habtom Ghebrezghiabher. Die Huthi verhalten sich nicht mehr wie eine Rebellenbewegung, sondern wie eine Regionalmacht, die überzeugt ist, dass ihren Feinden der Wille zum Kampf fehlt.
Der Iran steht vor einer beispiellosen Krise im Pflegebereich, die sich in niedrigen Löhnen, Kündigungswellen und gravierendem Personalmangel widerspiegelt.
Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.
Von Verena Buser. Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.
Von Steven Oberstein. Ein Spiegel-Bericht zeichnet das Bild von Benjamin Netanjahu als sinistrem Strippenzieher, der die USA immer tiefer in die Konfrontation mit dem Iran hineinziehen möchte.
Irans Außenminister beschuldigte die Ukraine, mit dem »auf Geheiß Israels« begangenen Angriff gegen die UN-Charta verstoßen zu haben, was nicht unbeantwortet bleiben könne.
Das auf der Mahnkundgebung am 24. Juli 2026 in Würzburg verlesene Grußwort des Betroffenen, der zuvor wegen eines Israelansteckers brutal attackiert worden war.
Von Arvid Vormann. Als Jüdin steht Barbara Butch im Kreuzfeuer von rechten und linken Antisemiten. Rückhalt bekommt sie nur, wenn es dem jeweils anderen Lager schadet.
Nach monatelangen iranischen Attacken reagierten die beiden arabischen Golfstaaten mit Angriffen auf Lager für Drohnen und Raketen in der Islamischen Republik.
Anfang August soll in Rom die siebte Runde der Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon stattfinden, nachdem es dort bereits Mitte Juli ein Treffen gab.
Fast drei Jahre nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober ist der Krieg längst Teil des Alltags geworden. Nicht unbedingt als Ausnahmezustand, sondern als ständiger Begleiter.