Von Noa Riven. Eine von Persönlichkeiten aus dem gesamten konfessionellen und politischen Spektrum des Libanon unterstützte Initiative gibt den Gegnern der Hisbollah neue Hoffnung.
Von Rikki Zagelbaum. Mit 82 zu 43 Stimmen haben die Mitgliedsstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs beschlossen, den Chefankläger Karim Khan seines Amtes zu entheben.
Wie der Anstieg gewalttätiger Übergriffe weltweit zeigt, schafft der Antizionismus ein Klima, in dem Menschen zur Zielscheibe werden, weil sie Israelis oder Juden sind.
Zwei iranische Sängerinnen wurden unlängst zu Peitschenhieben verurteilt, weil sie in Musikvideos und Online-Konzerten ohne Kopftuch aufgetreten waren.
Zuvor hatten die USA bekanntgegeben, die Grundlagen für eine milliardenschwere Partnerschaft mit Saudi-Arabien im Bereich der zivilen Kernenergie geschaffen zu haben.
Europa muss jene Palästinenser zu schützen, die zum Ziel von Extremisten werden, weil sie sich für Koexistenz mit Israel und gegen die Hamas einsetzen.
Von Or Horvitz. Die Schwächung der militärischen Macht des Iran hat den Huthi die Gelegenheit geboten, sich als Anführer der regionalen »Achse des Widerstands« zu positionieren.
Von Türkü Avci. Wie die Türkei mit einem Schiedsspruch zur Zahlung von 1,3 Milliarden Euro an den Irak umgeht, weil sie gegen ein Abkommen über Öllieferungen verstoßen hat.
Khalil al-Hayya versprach, den von den unmittelbaren Drahtziehern des 7. Oktobers 2023 eingeschlagenen Kurs fortzusetzen, bis das Hamas-Banner über Jerusalem weht.
Ein Israel-Anstecker reicht aus, um fast totgetreten zu werden. Eine brutale Attacke bei Würzburg zeigt, wohin die Enthemmung des antisemitischen Hassklimas führt.
Während Israel freundschaftliche Beziehungen zu einer Reihe von afrikanischen Ländern unterhält, ist über seine Aktivitäten in der Sahelzone nur wenig bekannt.
David Hellbrück sprach mit Jonas Weibel von der DIG Würzburg über den brutalen Angriff auf ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Würzburg.
Wie Ermittlungen zeigen, begann die Hamas lange vor ihrem Massaker am 7. Oktober 2023 damit, Anschläge auf jüdische und israelische Ziele in Europa zu planen.
Die Verlegung von Nuklearanlagen nach »Pickaxe Mountain« verstärkt die Befürchtungen, dass Teheran daran arbeitet, auch weiterhin die Produktion von angereichertem Uran sicherzustellen.
Das Einzige, was die Iraner vom Regime erwarten können, sind die Entbehrungen, die sie zur Finanzierung von dessen Terrorpolitik auf sich nehmen müssen.