in taz-Autor wirft Israel vor, seinem Vater durch die »Nakba« 1948 eine Polio-Impfung verwehrt zu haben – obwohl es den Impfstoff damals noch lange nicht gab.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Karoline Preisler über die Vorwürfe, einen Influencer fälschlicherweise mit dem CSD-Anschlag in Verbindung gebracht zu haben.
Nach der Weiterverbreitung einer Verschwörungstheorie über ein »US-israelisch-marokkanisches Bündnis« zur Spaltung Europas geriet Georg Restle in die Kritik.
Im Gespräch mit Elisa Mercier ordnet Susanne Schröter die Bedrohungslage durch den politischen Islam ein und beschreibt Maßnahmen, wie er bekämpft werden könnte.
Wie heftig juden- und israelfeindliche Parolen auf deutschen Straßen geworden sind, zeigt ein erstes Lagebild über Demonstrationen aus dem vergangenen Halbjahr.
Wer die islamistische Ideologie kritisiert, greift nicht Millionen friedlicher Muslime an. Terrorismus lässt sich nur bekämpfen, wenn seine Ursachen und Zielsetzungen offen benannt werden.
Das auf der Mahnkundgebung am 24. Juli 2026 in Würzburg verlesene Grußwort des Betroffenen, der zuvor wegen eines Israelansteckers brutal attackiert worden war.
Von Arvid Vormann. Als Jüdin steht Barbara Butch im Kreuzfeuer von rechten und linken Antisemiten. Rückhalt bekommt sie nur, wenn es dem jeweils anderen Lager schadet.
Ein Israel-Anstecker reicht aus, um fast totgetreten zu werden. Eine brutale Attacke bei Würzburg zeigt, wohin die Enthemmung des antisemitischen Hassklimas führt.
David Hellbrück sprach mit Jonas Weibel von der DIG Würzburg über den brutalen Angriff auf ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Würzburg.
Wie Ermittlungen zeigen, begann die Hamas lange vor ihrem Massaker am 7. Oktober 2023 damit, Anschläge auf jüdische und israelische Ziele in Europa zu planen.