Während die mit Teheran verbündeten Milizen sich weigern, ihre Waffen vor einem vollständigen US-Rückzug abzugeben, kam es zum Eklat zwischen dem Irak und dem Iran.
Von Kamyar Behrang. Die jüngsten militärischen Ernennungen im Iran deuten auf eine Strategie hin, die vor allem darauf abzielt, das Regime in einem langen Krieg zu erhalten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate gaben bekannt, dass sie den Handel mit dem Iran einstellen, nachdem Teheran zwei Raketen auf das Land abgefeuert hatte.
US-Präsident Donald Trump forderte seine Landsleute auf, noch ein wenig länger höhere Benzinpreise in Kauf zu nehmen, damit ein »sehr böses Land« keine Atomwaffen besitzen kann.
In Israel besteht Skepsis bezüglich der Formulierungen im 15-Punkte-Plan des Friedensrats, die eine Lagerung der Hamas-Waffen im Gazastreifen vorsehen.
Das USA gehen davon aus, bis zum 30. September alle Truppen aus dem Irak abgezogen zu haben. Damit endet die seit dem Kampf gegen Saddam bestehende Präsenz.
In den letzten Wochen hat Saudi-Arabien etwas erreicht, worum es seit Jahren geworben hatte: eine Vereinbarung mit den USA über ein ziviles Atomprogramm.
Abdul El-Sayed, der den jüdischen Staat ablehnt und Umgang mit Terrorunterstützern pflegt, wird als demokratischer Kandidat für Michigan in die Senatswahl ziehen.
Das grundlegende Problem für jede Lösung in Gaza besteht nach wie vor: Die Hamas will weder ihre faktische Macht noch ihre Waffen für den Kampf gegen Israel aufgeben.
Von Nazafarin Pishkoohi. Während die Iraner es besser wissen, scheint der Westen immer noch zu glauben, dass man mit der Islamischen Republik verhandeln könnte.
Von Stephen M. Flatow. Die Hamas und der Iran verstehen etwas, das demokratische Gesellschaften oft vergessen: Sie müssen nicht gewinnen, sie müssen lediglich überleben.
Hisbollah-Führer deutete an, dass die iranische »Achse des Widerstands« nicht nachgeben werde, bis Israel sich vollständig aus dem Libanon zurückgezogen habe.