Israel ist Berichten zufolge besorgt über die Weigerung der USA, sich militärisch in die Lage im Jemen einzumischen, um den Vormarsch der Huthi zu stoppen.
In einer Stellungnahme erklärte das US-Außenministerium, Washington unterstütze die Bemühungen von Premier Ali al-Saidi, die irakische Souveränität zu stärken.
Ein ZDF-Beitrag zum 9/11 rückt Kritiker von Zohran Mamdani in die Nähe der Islamophobie und adelt die Israelfeindin Linda Sarsour zur moralischen Instanz.
Stolz präsentieren die Huthi erbeutete amerikanische Waffen und Militärfahrzeuge. Die Eroberung Mokkas ist derweil ein Worst-Case-Szenario für Saudi-Arabien.
Könnte der vom Iran unterstützte Huthi-Vormarsch an den Bab al-Mandab eine Eskalation des Golfkonflikts auslösen und einen großen Krieg in die Region bringen?
Von Yoni Ben Menachem. Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas scheint besorgt zu sein, dass die Wahlen zu einem neuen Kräfteverhältnis in der palästinensischen Politik führen könnten.
Die jüngsten Entwicklungen in Syrien und im Irak zeigen, wie die Kurden fallengelassen werden, wenn man sie – wie nach dem Kampf gegen den IS – nicht mehr benötigt.
Von Carice Witte. Jordanien braucht Investitionen und ein größeres Exportpotenzial. Pekings Kapital und industrielle Kapazitäten könnten dabei helfen, bergen aber auch Gefahren.
Iraks Ministerpräsident Ali al-Saidi hat einen Vorschlag abgelehnt, nach dem einige Truppen der Anti-IS-Koalition nach ende der Frist im Land verbleiben sollten.
Eine Passagierin, die von Seattle nach Tel Aviv geflogen war, fand in ihrem aufgegebenen Gepäck einen handgeschriebenen Zettel mit der Aufschrift »Fuck Israel«.
Der Schritt markiert eine Wende in der US-Politik gegenüber Syrien, das 1979 in die Liste der staatlichen Förderer des Terrorismus aufgenommen worden war.