Die Hisbollah sei ein Ableger der iranischen Quds-Einheit und stelle keine libanesische Widerstandsbewegung dar, erklärte ein Vertreter des US-Außenministeriums.
Damaskus und Jerusalem erörterten einen Kommunikationsmechanismus unter Einbeziehung Ankaras, der eine Eskalation auf syrischem Gebiet verhindern soll.
Syriens Außenminister Asaad al-Shaibani erklärte, er hoffe, dass Israel die historische Chance ergreift, die Spannungen zwischen den beiden Ländern abzubauen.
Von Eyal Dror. In einer Strategie der Diversifizierung versucht Syrien, mit vielen Ländern Beziehungen einzugehen, statt von einer oder zwei Mächten abhängig zu sein.
Die Parlamentssprecher des Iran und des Irak veröffentlichten konfligierende Bilder zur Frage, ob der Golf als »Persischer« oder »Arabischer« bezeichnet werden soll.
Während die mit Teheran verbündeten Milizen sich weigern, ihre Waffen vor einem vollständigen US-Rückzug abzugeben, kam es zum Eklat zwischen dem Irak und dem Iran.
Von Kamyar Behrang. Die jüngsten militärischen Ernennungen im Iran deuten auf eine Strategie hin, die vor allem darauf abzielt, das Regime in einem langen Krieg zu erhalten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate gaben bekannt, dass sie den Handel mit dem Iran einstellen, nachdem Teheran zwei Raketen auf das Land abgefeuert hatte.
US-Präsident Donald Trump forderte seine Landsleute auf, noch ein wenig länger höhere Benzinpreise in Kauf zu nehmen, damit ein »sehr böses Land« keine Atomwaffen besitzen kann.
In Israel besteht Skepsis bezüglich der Formulierungen im 15-Punkte-Plan des Friedensrats, die eine Lagerung der Hamas-Waffen im Gazastreifen vorsehen.
Das USA gehen davon aus, bis zum 30. September alle Truppen aus dem Irak abgezogen zu haben. Damit endet die seit dem Kampf gegen Saddam bestehende Präsenz.
In den letzten Wochen hat Saudi-Arabien etwas erreicht, worum es seit Jahren geworben hatte: eine Vereinbarung mit den USA über ein ziviles Atomprogramm.