Die Listung sei auch dann nicht zurückgenommen worden, wenn die Terrorverbindungen der Betroffenen offengelegt wurden, schreibt UN Watch in einem neuen Bericht.
Israel versorgte Gaza während des aktuellen Waffenstillstands mit der dreifachen Menge an Lebensmitteln, die von der UNO als notwendiger Bedarf festgelegt ist.
Während ägyptische Funktionäre das Ausscheiden auf das Gaza-Engagement des Trainers zurückführten, machten Fans den Zionismus für die WM-Niederlage verantwortlich.
Selbst Abbas‘ Autonomiebehörde gibt zu, dass die Hamas für Gaza gesammelte Milliarden zweckentfremdet, erklärte Israels Außenministerium in einer Reaktion.
Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.
von Jan Kapusnak und Felix Haibach. Wie LGBTQ-Identität als moralischer Ausweis für eine Bewegung benutzt wird, deren dominante Kräfte queeres Leben nicht schützen, sondern zerstören würden.
Die Menschen in Gaza verdienen Besseres als Terror und ewige Abhängigkeit von internationaler Hilfe, erklärte der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump im Zuge der UNRWA-Geberkonferenz.
Das CPJ streicht Namen aus seiner Liste getöteter Journalisten, nachdem aus Nachrufen hervorgegangen ist, dass viele davon Verbindungen zu Terrorgruppen hatten.
von Verena Buser. Während permanent »Israelkritik« eingefordert wird, ist von »Palästinakritik« und einem Einspruch gegen innerpalästinensische Gewalt und Unterdrückung wenig zu hören.
In den jüngsten Verhandlungen mit Vertretern des Friedensrats soll die Terrororganisation sogar eine härtere Haltung in Sachen Entwaffnung eingenommen haben.
Gleichzeitig zum Vorwurf des »Siedlerkolonialismus« gegen Israel schweigt die Welt zur ethnischen Vertreibung in Afrin unter palästinensischer Beteiligung.
Dass die Hamas keine vollständige militärische Niederlage erlitten hat, verringert die Wahrscheinlichkeit einer ideologischen Deradikalisierung des Gazastreifens.