Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.
von Jan Kapusnak und Felix Haibach. Wie LGBTQ-Identität als moralischer Ausweis für eine Bewegung benutzt wird, deren dominante Kräfte queeres Leben nicht schützen, sondern zerstören würden.
Die Menschen in Gaza verdienen Besseres als Terror und ewige Abhängigkeit von internationaler Hilfe, erklärte der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump im Zuge der UNRWA-Geberkonferenz.
Das CPJ streicht Namen aus seiner Liste getöteter Journalisten, nachdem aus Nachrufen hervorgegangen ist, dass viele davon Verbindungen zu Terrorgruppen hatten.
von Verena Buser. Während permanent »Israelkritik« eingefordert wird, ist von »Palästinakritik« und einem Einspruch gegen innerpalästinensische Gewalt und Unterdrückung wenig zu hören.
In den jüngsten Verhandlungen mit Vertretern des Friedensrats soll die Terrororganisation sogar eine härtere Haltung in Sachen Entwaffnung eingenommen haben.
Gleichzeitig zum Vorwurf des »Siedlerkolonialismus« gegen Israel schweigt die Welt zur ethnischen Vertreibung in Afrin unter palästinensischer Beteiligung.
Dass die Hamas keine vollständige militärische Niederlage erlitten hat, verringert die Wahrscheinlichkeit einer ideologischen Deradikalisierung des Gazastreifens.
Hamas und Palästinensischer Dschihad geben mittlerweile selbst zu, dass im Gazakrieg gefallene Journalisten zugleich Mitglieder, Kämpfer oder gar Kommandeure von Terrororganisationen waren.
Von Maoz Druskin. Der ehemalige IDF-General Yair Golan und seine Partei der Demokraten werden in den kommenden Jahren eine bedeutende politische Kraft in Israel darstellen.
Wenn die UNO schon einmal offen über die Hamas-Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza spricht, dann muss sie wenigstens den jüdischen Staat für diese Gewalt verantwortlich machen.
Ein US-Beamter erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden.