Während die Debatte über Gaza von dramatischen Hungerszenarien geprägt ist, ergeben aktuelle Messungen nach WHO-Kriterien bei Kindern ein anderes Bild.
Das grundlegende Problem für jede Lösung in Gaza besteht nach wie vor: Die Hamas will weder ihre faktische Macht noch ihre Waffen für den Kampf gegen Israel aufgeben.
In Israel wächst die Sorge vor einer neuen Sicherheitsherausforderung an der jordanischen Grenze. Aufgrund des 7. Oktobers wird die Ostflanke neu bewertet.
Von Stephen M. Flatow. Die Hamas und der Iran verstehen etwas, das demokratische Gesellschaften oft vergessen: Sie müssen nicht gewinnen, sie müssen lediglich überleben.
Wie heftig juden- und israelfeindliche Parolen auf deutschen Straßen geworden sind, zeigt ein erstes Lagebild über Demonstrationen aus dem vergangenen Halbjahr.
Auch wenn über die Details noch nicht viel bekannt ist, lässt sich feststellen, dass das saudische Atomprogramm nicht mit dem iranischen gleichgesetzt werden kann.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan erklärte gegenüber einer Hamas-Delegation, er würdige die Rolle, die die Terrorgruppe bei den Friedensbemühungen spiele.
Von Verena Buser. Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.
Was die bewusste Inkaufnahme eines nuklearen Gegenschlags durch den Hamas-Chef Yahya Sinwar über die Denkweise islamistischer Organisationen und Regime zeigt.
Eine Spezialeinheit fahndet nach den Terroristen, die an dem von der Hamas angeführten Massaker beteiligt waren. Mehrere hundert davon sind noch am Leben.