Am Dienstag jähren sich die arabischen Pogrome von 1929 zum 97. Mal, im Zuge derer auch die jahrhundertealte jüdische Gemeinde aus Hebron vertrieben wurde.
Obwohl immer neue Fälle von Mitarbeitern mit Verbindungen zu Terrorgruppen auftauchen, tut die UNO jeden neuen Fall als eine Art überraschenden Betriebsunfall ab.
Der israelische Minister trägt Verantwortung für seine extremen Aussagen, muss allerdings auch für das kritisiert werden, was er tatsächlich gesagt hat.
Reporter ohne Grenzen hat zwei Gazaner aus seiner Liste getöteter Journalisten entfernt, nachdem ihre Verbindungen zu Terrororgruppen bekannt geworden waren.
In Israel besteht Skepsis bezüglich der Formulierungen im 15-Punkte-Plan des Friedensrats, die eine Lagerung der Hamas-Waffen im Gazastreifen vorsehen.
in taz-Autor wirft Israel vor, seinem Vater durch die »Nakba« 1948 eine Polio-Impfung verwehrt zu haben – obwohl es den Impfstoff damals noch lange nicht gab.
Der Gazastreifen braucht keine weitere politische Ordnung, die seiner Bevölkerung aufgezwungen wird. Er braucht einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel.
Dies erklärte der türkische Präsident gegenüber dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, der sich auf einem zweitägigen Besuch in Ankara befand.
Nach Angaben der israelischen Streitkräfte hat die Hamas nach dem Waffenstillstand Ende letzten Jahres die Übergriffe auf Zivilisten in Gaza weiter eskaliert.
Der Gesandte des Friedensrats erklärte, Israel sei nicht verpflichtet, sich aus dem Gazastreifen zurückzuziehen, solange die Hamas nicht entwaffnet ist.