Von Ali Barzanji. Das Leben der Zivilbevölkerung in den iranisch-kurdischen Flüchtlingslagern im Nordirak ist durch Angst, rechtliche Unsicherheit und fehlende Zukunftsaussichten geprägt.
Die Frauenverteidigungseinheiten haben eine vorläufige Einigung mit Damaskus erzielt, ihre Truppen als Spezialeinheit in das Innenministerium zu integrieren.
Die jüngsten Entwicklungen in Syrien und im Irak zeigen, wie die Kurden fallengelassen werden, wenn man sie – wie nach dem Kampf gegen den IS – nicht mehr benötigt.
Der Chef der kurdisch geführten SDF traf sich mit dem Gesandten von Syriens Präsident al-Sharaa, um die Sicherheitslage in der Provinz Hasaka zu erörtern.
Gleichzeitig zum Vorwurf des »Siedlerkolonialismus« gegen Israel schweigt die Welt zur ethnischen Vertreibung in Afrin unter palästinensischer Beteiligung.
Die Eingliederung folgt einem zwischen der syrischen Regierung und der kurdischen Regionalerwaltung geschlossenen Abkommen über die Integration kurdischer Verbände.