Eines der Mitglieder der iranischen Delegation für die Gespräche mit den Vereinigten Staaten in Pakistan war der Mörder von Abdul Rahman Ghassemlou in Wien.
Obwohl das Sprichwort »Die Kurden haben keine Freunde außer den Bergen« schon sehr alt ist, lässt es sich auch heute auf die Beziehungen zu den USA anwenden.
Von Jan Vahlenkamp. Das Frühlingsfest hat auch eine politische Dimension: Vor allem im Iran warten die Menschen auf den Sturz des Tyrannen, der der Tradition gemäß mit Nouruz verbunden ist.
Im Interview mit Moritz Pieczewski-Freimuth deutet Peshraw Mohammed die aktuelle Bedrohung Rojavas als Folge einer kulturellen Homogenisierung Syriens.
Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Mohammad Abdullahpour über die systematische Repression gegen Kurden und die föderale Zukunftsvision für den Iran.
In seinem Videobeitrag analysiert Thomas von der Osten-Sacken die Meldungen über eine Zusammenarbeit iranisch-kurdischer Kräfte mit den USA und Israel.
Kurdische Gruppen im Irak verhandeln mit Washington, ob sie die Streitkräfte der Islamischen Republik angreifen sollen, um einen Aufstand im Iran zu erleichtern.
Angesichts der Proteste gegen das Regime und eines möglichen US-Kriegs gegen den Iran schlossen sich fünf kurdische Parteien im Irak zu einer Koalition zusammen.
Der US-Abzug folgt auf eine Vereinbarung zwischen Damaskus und den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften über die Verwaltung der Region Rojava.
Die Auseinandersetzungen zwischen den kurdischen Regionen im Nordosten Syriens und der Regierung in Damaskus um die zukünftige Staatsform gehen weiter.